Schlagwort: ImmoPuls

  • 🔒 Streng vertraulich für meinen inneren Kreis: Wie SPD Politker gerade 362.791.325.461 Euro vernichten möchte

    Mietendeckel-Comeback der verrückten SPD (Tim Klüssendorf (SPD-Generalsekretär) und Steffen Krach (Berliner SPD-Spitzenkandidat)), : Wie meine Datenanalyse das Polit-Märchen zerlegt.

    Liebe Leserinnen, liebe Leser,

    heute mal keine Witze zum Aufwärmen. Heute kein Sonntagskaffee-Geplänkel. Heute liegt etwas auf dem Tisch, das ich in den letzten 48 Stunden gebaut habe — und das ich ausschließlich euch zeige.

    Ich habe eine interaktive Webseite gebaut, die den bundesweiten Mietendeckel der SPD bis ins Jahr 2037 durchrechnet. Mit echten Zahlen. Mit echten Quellen. Mit DIW, IW Köln, ifo Institut und dem Wissenschaftlichen Dienst des Bundestags. Nicht mit dem Bauchgefühl von irgendeinem Twitter-Aktivisten in Berlin-Friedrichshain.

    Und das Ergebnis ist so spektakulär unangenehm für die SPD, dass ich kurz überlegt habe, ob ich die Domain wieder offline nehmen soll.

    Habe ich nicht. Aber: Diese URL bleibt im Familienkreis.Das hier ist kein Beitrag für LinkedIn. Das hier ist kein Beitrag für eure Tante Helga aus Buxtehude. Das ist ein Newsletter-Exklusivum für euch — meinen inneren Kreis aus Bestandshaltern, Family Offices, Asset Managern und ein paar wenigen Notaren, die wissen, was ein Cap Rate ist.

    Nicht weitergeben. Punkt.

    Außer — und das ist die einzige Ausnahme — an die Genossen der SPD, die sich diesen Schwachsinn ausgedacht haben. Denen dürft ihr den Link gerne schicken. Mit einem freundlichen "Schaut mal, was eure Idee kostet". Am besten als Anhang in einer E-Mail mit Lesebestätigung. Damit sie nicht behaupten können, sie hätten es nicht gewusst.

    Was steht da drauf?

    Stellt euch vor, ihr nehmt einen Taschenrechner, einen Stapel Studien und einen sehr großen Kaffee. Und dann rechnet ihr aus, was passiert, wenn das, was Lars Klingbeil und Tim Klüssendorf in den letzten Wochen in jedes Mikrofon gerufen haben, tatsächlich Gesetz wird.

    Es kommt das raus:

    •362,8 Milliarden Euro BIP-Verlust in 10 Jahren. Das ist nicht eine Zahl. Das ist die Zahl. So viel ist die gesamte halbe jährliche Bruttowertschöpfung des deutschen Verarbeitenden Gewerbes. Weg. Verpufft. Weil jemand dachte, man könne Knappheit per Dekret abschaffen.

    •577.000 zusätzlich fehlende Wohnungen. Eine halbe Million. Plus 77.000. Stellt euch eine Stadt vor, die größer ist als Frankfurt am Main. Komplett ohne Dach.

    •14,4 Millionen Personen kumuliert betroffen — darunter 2,4 Millionen Familien mit Kindern. Das sind keine Statistik-Pixel. Das sind echte Menschen, die echte Briefe vom Vermieter bekommen, die echte Kinder haben, die in echten Schulen einen Platz brauchen.

    •173.000 Arbeitsplätze in der Bauwirtschaft. Weg. Tschüss. Vielen Dank für die Treue.

    •Schaden-Nutzen-Faktor: 3,7×. Für jeden Euro, den ein Bestandsmieter spart, verbrennen wir 3,70 Euro Volksvermögen. Das ist nicht Wirtschaftspolitik. Das ist ein Lagerfeuer aus Steuergeld.

    Und das alles habe ich nicht erfunden. Das habe ich modelliert — mit dem Skalierungsfaktor 0,7 auf die empirischen Effekte des Berliner Mietendeckels, den das Bundesverfassungsgericht 2021 in den Müll geworfen hat. 70 Prozent. Konservativ. Eher untertrieben. Wenn die SPD das Ding so durchdrückt, wie sie es in der "Fairer-Wohnen-AG" angekündigt hat, wird's noch schlimmer.

    Die Webseite

    Klickt drauf. Spielt damit. Schiebt den Slider von 2026 nach 2037 und schaut zu, wie die rote Linie nach unten kippt, während die grüne Linie da bleibt, wo sie hingehört.

    🔗 https://mietdeckelbyrenewanzlikimmobilien.manus.space

    Vorschau · So sieht das in Bewegung aus

    1. Der Szenarien-Komparator — das Filetstück der Webseite

    Ihr wählt eine Kennzahl (Fertigstellungen, Investitionen, Wohnungsdefizit oder Durchschnittsmiete) und schiebt anschließend den Jahres-Slider von 2026 bis 2037. Die drei Karten (Ohne Deckel · Mit Deckel · Differenz) aktualisieren sich live, während die zwei Linien im Chart in Echtzeit die volle Wahrheit zeichnen.

    Der Mauszeiger wandert über die Metric-Buttons und zieht dann den Schieberegler. Achtet auf die Live-Zahlen oben und auf die rote Markierungslinie im Chart, die mit dem Slider mitwandert.

    2. Hover über die Charts — jeder Datenpunkt erzählt eine Geschichte

    Jede Linie, jeder Balken, jeder Punkt ist mit der Maus ansprechbar. Wer mit dem Cursor über den Chart fährt, bekommt einen sauberen Tooltip mit dem Jahr und den exakten Werten beider Szenarien — in JetBrains Mono, weil Daten in einer Monospace-Schrift einfach ehrlicher aussehen.

    Die Maus wandert über den Wohnungsbau-Chart von 2026 bis 2037. Achtet auf den dynamischen Tooltip oben links, der für jedes Jahr beide Szenarien (grün vs. burgund) sauber ausgibt.

    3. Die Scroll-Reise — von der Headline bis zur Argumentationskette

    Die Webseite ist als Long-Form-Reportage aufgebaut. Sechs Kapitel von der Ausgangslage über die Daten und die Mietspaltung bis zur fünfteiligen Argumentationskette in der schwarzen Sektion. Jede Sektion hat ein klares Kapitel-Kennzeichen, eine eigene Bildsprache und einen Datenpunkt zum Mitnehmen.

    Vom Hero über alle sechs Kapitel bis zur Argumentationskette. Achtet auf die Kapitel-Badges, die jeweils oben einblenden und euch die Orientierung geben.

    Was ihr da findet:

    •Eine Hero-Sektion mit den vier wichtigsten Zahlen, die jeden SPD-Pressesprecher zum Schwitzen bringen sollten

    •Fünf interaktive Charts — Recharts, ordentlich gerendert, Mobile-responsive, hover-fähig

    •Einen Szenarien-Komparator, mit dem ihr Jahr und Kennzahl frei wählen könnt. Das ist das Filetstück. Wer mit den Reglern spielt, versteht in 30 Sekunden, was 30 Stunden Studien-Lesen nicht vermitteln

    •Eine 5-Punkte-Argumentationskette in schwarz, weil die Wahrheit manchmal einen schwarzen Hintergrund braucht

    •Die vollständigen Quellen, alle verlinkt, alle echt, alle nachprüfbar. Kein "vertrau mir, Bruder". Sondern: DIW Berlin, IW Köln, ifo, Bundestag, Mieterbund

    Das Design ist im Stil von The Pudding und The Economist Graphics gehalten. Fraunces-Display-Schrift, Source-Serif-Body, Off-White-Papier-Hintergrund. Damit es niemand verwechseln kann mit einer dieser FDP-Wahlkampf-Webseiten in Neon-Magenta.

    Warum ihr — und sonst niemand

    Ich gebe euch das aus drei Gründen exklusiv:

    Erstens: Ihr habt diesen Newsletter abonniert. Das verpflichtet mich. Ihr bekommt zuerst, was bei mir auf dem Schreibtisch entsteht. Punkt.

    Zweitens: Wenn das Ding viral geht, kommen die üblichen Verdächtigen aus dem Sozial-Twitter und versuchen die Methodik zu zerpflücken. Das geht nicht — die Methodik ist sauber, die Quellen sind sauber, die Multiplikatoren stammen vom IW Köln und sind dort öffentlich. Aber das Hintergrundrauschen lenkt ab. Erst sollt ihr es lesen, in Ruhe, mit Kaffee, ohne Krach.

    Drittens — und das ist mir wichtig: Eure Deals sind besser, wenn ihr früher wisst als die Konkurrenz, wohin das Pendel schlägt. Wer im Frühjahr 2026 noch glaubt, dass ein Mietendeckel "den Markt stabilisiert", der kauft seine B-Lagen in München und Hamburg zum Wunschpreis und wundert sich 2031, warum der Cap-Rate-Spread plötzlich aussieht wie ein Berliner Hinterhof im Februar. Ihr wisst es besser. Und ihr sollt es als Erste wissen.

    Die einzige Ausnahme zur Schweigeklausel

    Wie gesagt: An SPD-Politiker, die diese Idee ausgebrütet haben, dürft ihr den Link gerne schicken. Mit einem schönen Betreff. Ich schlage vor:

    "Lieber [Name], hier ist Ihr Lebenswerk in 10-Jahres-Modellierung. Bitte schauen Sie sich Abbildung 5 an. Mit kollegialen Grüßen, [euer Name]"

    Wer das macht und mir einen Screenshot der Antwort schickt, bekommt vom nächsten Newsletter die volle Excel-Datei mit allen Modell-Parametern. Versprochen.

    Die Spielwiese der Genossen

    Damit das hier nicht so trocken endet, eine kleine humorvolle Anmerkung zur SPD-Logik:

    Die SPD will den Mietendeckel einführen, weil die Mieten zu hoch sind. Die Mieten sind zu hoch, weil zu wenig gebaut wird. Es wird zu wenig gebaut, weil das Bauen sich nicht mehr rechnet. Es rechnet sich nicht mehr, weil — Trommelwirbel — die Politik mit Eingriffen wie Mietendeckeln dauernd die Renditeerwartung kaputt macht.

    Das ist ungefähr so, als würdet ihr versuchen, einen brennenden Wohnungsbau-Stapel mit einem Eimer Benzin zu löschen — und euch dann wundern, warum die Flammen höher werden.

    Aber Hauptsache, der Wahlkampfslogan klingt knackig.

    Was ich von euch will

    Drei Dinge:

    1. Lest die Webseite. In Ruhe. Spielt mit dem Slider. Schaut euch die Bilanz-Sektion an. Die ist mein Lieblingsteil.

    2. Bookmark sie. Wenn jemand auf einer Party mit "Aber Mietendeckel würde doch helfen!" anfängt, holt ihr euer Smartphone raus und navigiert souverän zur Bilanz-Sektion.

    3. Teilt sie NICHT öffentlich. Nicht auf LinkedIn. Nicht auf Twitter/X. Nicht in der WhatsApp-Gruppe eurer Tennis-Mannschaft. Außer an die SPD-Genossen. Die dürfen.

    Das hier ist mein Geschenk an euch. Behandelt es entsprechend.

    Bleibt nüchtern. Bleibt antizyklisch. Bleibt im Newsletter.

    Euer Rene Wanzlik
    Bestandshalter, Renovierer, gelegentlich verärgert

    Seriöse wissenschaftliche Analyse

    Die in dieser Ausgabe vorgestellte Folgenabschätzung eines bundesweiten Mietendeckels basiert auf einer integrativen Auswertung von acht primären wissenschaftlichen Quellen. Den methodischen Kern bildet die Evaluation des Berliner Mietendeckels (2020/2021) durch das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin), die einen Rückgang der inserierten Mietwohnungen um 51,8 Prozent sowie eine Senkung der regulierten Mieten um 11 Prozent dokumentiert. Diese Effekte wurden in der vorliegenden Modellierung mit einem konservativen Skalierungsfaktor von 0,7 auf das Bundesgebiet übertragen.

    Die volkswirtschaftlichen Multiplikatoren entstammen der Studie „Volkswirtschaftliche Bedeutung der Bauwirtschaft" des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW Köln, 2024) unter Federführung von Prof. Dr. Michael Voigtländer. Der dort etablierte Investitions-BIP-Multiplikator (10 Prozent zusätzliche Bauinvestitionen erhöhen das Bruttoinlandsprodukt um 1 Prozent) wurde invers auf den modellierten Investitionsrückgang angewendet.

    Die zugrundeliegende Wohnungsbedarfsschätzung von 257.400 neuen Einheiten pro Jahr basiert auf dem IW-Wohnungsbedarfsmodell 2024/2026. Aktuelle Marktindikatoren wurden dem ifo Geschäftsklima Wohnungsbau (Mai 2026) entnommen, das mit einem Saldo von minus 56 Punkten den niedrigsten Stand seit Erhebungsbeginn dokumentiert. Ergänzend wurden die Auswertungen des Wissenschaftlichen Dienstes des Deutschen Bundestages (WD 5 – 045/25) zu Marktverzerrungen durch Mietpreisdeckel sowie die Meta-Studie von Kholodilin (2024) zu über 200 internationalen Arbeiten berücksichtigt.

    Sensitivitätsanalysen mit Skalierungsfaktoren zwischen 0,5 und 0,9 ergaben qualitativ identische Ergebnisse: In allen Szenarien führt die Einführung einer bundesweiten Mietpreisregulierung zu einem signifikanten Rückgang von Bautätigkeit, Investitionen und Beschäftigung im Bausektor, bei gleichzeitiger Spaltung des Mietmarktes in ein reguliertes und ein unreguliertes Segment mit divergierenden Preisentwicklungen.

    Vollständige Quellenliste:

    [1] DIW Berlin (2021): Die unmittelbaren Auswirkungen des Berliner Mietendeckels.

    [2] DIW Econ (2020): Abschätzung möglicher Auswirkungen neuer Mietregulierungen auf den Mietwohnungsmarkt in Deutschland.

    [3] Institut der deutschen Wirtschaft (2024): Volkswirtschaftliche Bedeutung der Bauwirtschaft.

    [4] ifo Institut (2026): Geschäftsklima Wohnungsbau bricht ein.

    [5] IW Köln (2024/2026): Wohnungsbedarfsmodell.

    [6] Deutscher Mieterbund (2025/2026): Zahlen & Fakten.

    [7] IW Köln (2025): Private Vermieter in Deutschland.

    [8] Wissenschaftliche Dienste des Deutschen Bundestages (2025): WD 5 – 3000 – 045/25.

  • 70.887,40 EURO: WIE DER STAAT MEINEN 312-WOHNUNGS-DEAL BOMBADIERT! 🏗️📉💸

    70.887,40 EURO: WIE DER STAAT MEINEN 312-WOHNUNGS-DEAL BOMBADIERT! 🏗️📉💸

    Hallo liebe Immobilienfreunde! Hier ist euer Rene Wanzlik. 🏠💡

    Ich stecke gerade mitten in einem Ankauf: 312 Wohneinheiten. Ein klassisches Portfolio aus den 60er Jahren, ehrlicher Bestand, aber energetisch in der Effizienzklasse H. Während die Politik in Berlin das Lied der „sozialen Gerechtigkeit“ singt, zeigt meine Due-Diligence-Prüfung die hässliche Fratze der Realität.

    Kai Warnecke, der Präsident von Haus & Grund, hat es erst kürzlich brillant formuliert: „Der Staat behauptet, er müsse die Mieter vor unwirtschaftlichen Entscheidungen der Vermieter schützen. Tatsächlich schützt er sie nur vor den Folgen seiner eigenen, extrem teuren Politik!“ 🎤🔥

    Genau das sehe ich jetzt schwarz auf weiß in meiner Kalkulation. Der Staat provoziert Kosten und wälzt sie auf uns Eigentümer ab. Hier ist die nackte, auf den Cent genaue Wahrheit über den jährlichen Cash-Drain, den ich bei diesem 312-Wohnungen-Deal schlucken muss.

    Die exakte Abrechnung der staatlichen Zusatzlast (Pro Jahr für 312 WE) 📊

    Ich habe jede Position für dieses Portfolio (Durchschnitt 70 m² pro Wohnung, Klasse H) berechnet:

    Über 1,5 Millionen Euro Wertvernichtung durch einen Federstrich! 🧱📉

    Rechnet euch das mal aus: Dieser jährliche Verlust von über 70.887 Euro ist keine Kleinigkeit. Bei einer marktüblichen Kapitalisierungsrate von 4,5 % bedeutet dieser staatlich induzierte Renditeklau eine Wertminderung des Portfolios von exakt 1.575.275,56 Euro! 🤯

    Das ist Geld, das mir fehlt, um die Gebäude wirklich energetisch zu sanieren. Der Staat bestraft den schlechten Zustand, entzieht mir aber genau die Liquidität, die ich für die Besserung bräuchte. Das ist keine Klimapolitik, das ist eine strukturelle Sackgasse!

    Wer ist verantwortlich? Hier sind die Ansprechpartner: 🏛️📞

    Wenn ihr wissen wollt, warum das Bauen und Wohnen in Deutschland unbezahlbar wird, fragt direkt bei den Verursachern nach. Hier sitzen die Verantwortlichen für diesen Gesetzes-Wahnsinn:

    1. Gebäudeenergiegesetz & CO²-Steuer:
    • Zuständig: Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK)
    • Partei: Bündnis 90/Die Grünen (Robert Habeck)
    • Kontakt: Scharnhorststr. 34-37, 10115 Berlin | E-Mail: info@bmwk.bund.de | Tel: 030 186150
  • Wohnungsbau & Mietenregulierung:
    • Zuständig: Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen (BMWSB)
    • Partei: SPD (Klara Geywitz)
    • Kontakt: Krausenstraße 17-18, 10117 Berlin | E-Mail: buergerinfo@bmwsb.bund.de | Tel: 030 183350
  • Netzentgelte & Energieaufsicht:
    • Zuständig: Bundesnetzagentur (BNetzA)
    • Ansprechpartner: Präsident Klaus Müller
    • Kontakt: Tulpenfeld 4, 53113 Bonn | E-Mail: info@bnetza.de | Tel: 0228 14-0

    Fazit vom Immobilien-Flüsterer 🎤

    Ich kaufe diese 312 Wohnungen trotzdem. Aber nicht, weil die Rahmenbedingungen gut sind, sondern weil ich die 70.887,40 Euro mal meinem Faktor 😉 direkt vom Kaufpreis abgezogen habe. Ich lasse mir die staatliche Fehlsteuerung vom Verkäufer bezahlen.

    Wer heute im Markt überleben will, muss die Zahlen bis auf den Cent beherrschen und den „Brown Discount“ gnadenlos einpreisen. Der Staat ist kein Partner mehr, er ist ein Kostenfaktor, den man managen muss.

    Zack! Bleibt schlau, rechnet nach und lasst euch nicht einlullen.

    Herzlichst,

    Ihr Rene Wanzlik und Team

    #ReneWanzlikImmobilien #Ankauf #Bestand #FaktenCheck #Wohnungsbau #CO2Steuer #KaiWarnecke


    🔬 Wissenschaftliche Fundierung: Warum Ihre Rechnung ökonomisch korrekt ist

    1. Das „Split-Incentive-Dilemma“ (Nutzer-Investor-Dilemma)

    Wissenschaftlich gesehen ist das deutsche CO2KostAufG ein massiver Eingriff in die Anreizstrukturen. In der Umweltökonomie gilt: Eine Steuer wirkt nur dann lenkend, wenn der Entscheidungsträger auch der Kostenträger ist.

    • Die Fehlsteuerung: Da Sie als Vermieter 95 % der Kosten tragen, verliert der Mieter den finanziellen Anreiz zur Verbrauchsreduktion.
    • Folge: Es kommt zu einer Allokationsineffizienz. Der Staat setzt ein Preissignal, das beim eigentlichen Konsumenten (dem Mieter) nicht ankommt. Das ist wissenschaftlich belegte „marktferne Regulierung“.

    2. Der Kapitalisierungseffekt (Asset Valuation)

    Ihre Berechnung der Wertminderung von 1.575.253,33 € basiert auf der klassischen Immobilienbewertung nach dem Ertragswertverfahren. In der Finanzwissenschaft wird dies als Kapitalisierung von Zusatzkosten beschrieben.

    Die Formel für die Wertvernichtung lautet:

    Durch die gesetzliche Fixierung dieser Kosten werden sie von variablen Betriebskosten zu einer permanenten Belastung der Grundrente, was den Marktwert Ihres Portfolios unmittelbar mindert.

    10 Quellen-Nachweise zur Analyse „312-Wohnungen-Portfolio Klasse H“

    Die folgenden zehn Quellen belegen die zentralen Aussagen der Fallstudie zum 312-Einheiten-Portfolio – von der CO₂-Bepreisung über das Stufenmodell des CO2KostAufG, die Netzentgelte 2026, die EED-Frist 31.12.2026 bis hin zum Brown Discount und der demografischen Realität privater Vermieter laut Haus & Grund.

    1 CO₂-Preis 2026 im Korridor 55–65 €/t (BEHG, nationaler Emissionshandel) Deutsche Emissionshandelsstelle (DEHSt) im Umweltbundesamt https://www.dehst.de/DE/Themen/nEHS/nEHS-verstehen/nehs-verstehen_node.html
    2 CO₂-Preisspanne 55–65 €/t und Übergang zu EU ETS 2 ab 2027/2028 Bundesministerium für Umwelt, Klimaschutz, Naturschutz und Nukleare Sicherheit (BMUKN) https://www.bundesumweltministerium.de/pressemitteilung/ab-2026-entlastungen-fuer-verbraucherinnen-und-verbraucher-trotz-steigendem-co2-preis
    3 10-Stufen-Modell CO2KostAufG: 95 % Vermieter-Anteil ab ≥ 52 kg CO₂/m²/a (Klasse H) Verbraucherzentrale Hamburg https://www.vzhh.de/themen/bauen-immobilien-energie/heizung/heizkostenabrechnung-vermieter-muessen-sich-co2-kosten-beteiligen
    4 Gesetzestext CO2KostAufG inkl. Anlage mit Stufenmodell Gesetze im Internet (Bundesministerium der Justiz) https://www.gesetze-im-internet.de/co2kostaufg/anlage.html
    5 Bundeszuschuss 6,5 Mrd. € auf Netzentgelte 2026 (Klima- und Transformationsfonds) Bundesregierung – Pressemitteilung 22.12.2025 https://www.bundesregierung.de/breg-de/aktuelles/niedrigere-netzentgelte-2382396
    6 EED/HeizkostenV: Frist 31.12.2026 für vollständige Umrüstung auf fernablesbare Messgeräte + monatliche uVI-Pflicht Haufe (Fachverlag, Online-Beitrag) https://www.haufe.de/id/beitrag/unterjaehrige-verbrauchsinformationen-fristen-fuer-verwalter-HI16793124.html
    7 Vermieter-Befragung 2025: 56,3 % vermieten max. 5 Wohneinheiten; 2/3 unter 30.000 € Miete p.a.; 31,8 % decken nur Kosten, 13 % machen Verlust Haus & Grund Deutschland https://www.hausundgrund.de/aktuelle-befragung-vermietende-privatpersonen-stehen-fuer-soziales-wohnen
    8 „Bundesregierung stigmatisiert private Vermieter“ – Originalpressemitteilung Kai Warnecke (29.04.2026) Haus & Grund Deutschland (Pressestelle) https://www.haus-und-grund.com/presse_1489_bundesregierung_stigmatisiert_private_vermieter_20260429.html
    9 Brown Discount: Banken verlangen mehr EK, Wertabschläge bei Klasse-G/H-Beständen Haufe – Die Wohnungswirtschaft (Fachzeitschrift) https://www.haufe.de/immobilien/zeitschrift/wohnungswirtschaft/die-wohnungswirtschaft-ausgabe-062024-wohnungswirtschaft/bei-schlechter-energiebilanz-droht-brown-discount-625330.html
    10 CO₂-Emissionsfaktor Erdgas (~0,20 kg CO₂/kWh) – Datengrundlage der Berechnung Umweltbundesamt – CO₂-Emissionsfaktoren für fossile Brennstoffe (PDF) https://www.umweltbundesamt.de/system/files/medien/1968/publikationen/co2-emissionsfaktoren_fur_fossile_brennstoffe_korrektur.pdf

    Bonus-Quellen (zur weiteren Absicherung)

    Diese ergänzenden Links sind nicht Teil der Top-10, eignen sich aber als zusätzliche Belege oder Vertiefung:

  • 📉🏛️💸Staatsversagen und das liebe Geld in Ihren Wänden- meine 3 Tipps💸

    📉🏛️💸Staatsversagen und das liebe Geld in Ihren Wänden- meine 3 Tipps💸

    Hallo liebe Staatsbürger, Hausbesitzer und Bauherren! 👋

    Sagen Sie mal: Hören Sie auch so wenig von diesem "Marktversagen"? 👂 Tsss. Das ist so still geworden, da könnten Sie eine Gruft mit ausstopfen! Kein Wunder, denn jetzt sehen wir ja, wer hier wirklich den Salat gemacht hat: Der Staat, der versagt hat, aber so richtig! Der ist heillos überfordert, dieser Staat, und wer hat’s angerichtet? Die Theoretiker des Marktversagens selbst! Ein echter Schelm, wer Böses dabei denkt. Nonseeeense! 🤡

    Das ist wie bei mir, wenn ich versuche, einen Nagel in die Wand zu kriegen, aber nur meine Finger treffe – es hat viele Väter, von den Liberalen bis zu den Sozialisten! Und genau diese Väter müssen wir jetzt mal auseinandernehmen, damit wir verstehen, warum die Miete steigt, der Bau stockt und Ihr Immobilien-Vermögen wie ein Fähnchen im Wind tanzt! 🌬️💰


    Die Väter des Staatsversagens: Von der Idee zur Staats-Pleite – Und was das für Ihren Keller bedeutet! 🤯

    Wir schauen tief in die Geschichte – Achtung, das ist wichtiger als der nächste Energieausweis! 📜🧐

    1. Von der Krise zum „Neuen Liberalismus“ – Der Schuss, der nach hinten losging! 🔫💥

    • Der Urschrei: Nach der Weltwirtschaftskrise 1929 taten sich schlaue Liberale in Paris zusammen, die Neoliberalen. Sie kritisierten sowohl den ungezügelten Kapitalismus des 19. Jahrhunderts als auch den zunehmenden Staatsinterventionismus. Sie sagten: Dieser ungebremste Kapitalismus ist doof, aber Staatsinterventionismus ist auch doof. 🤷‍♀️
    • Die Idee – Hütchenspiel mit Regeln: Sie schlugen eine "überwachte Marktwirtschaft" vor , bei der der Staat den Wettbewerb hüten und bei Marktversagen eingreifen sollte. Das nannten sie Neoliberalismus – ursprünglich als Neuer Liberalismus gemeint, um ihn zu reformieren und zu retten.
    • Der Ordoliberale Schuss (aus der Freiburger Schule): Dann kam der Ordoliberalismus (Eucken, Röpke, sogar Erhard! ). Der Staat sollte nur die Ordnung für fairen Wettbewerb schaffen, Monopole verhindern und für sozialen Ausgleich sorgen – aber nicht direkt reinpfuschen.
    • Das Staatsversagen – Der Hamster wird zur Hydra: Was passierte? Man sagte: "Soziale Gerechtigkeit!" und baute den Staat auf! 🏗️ Regulierung, Bürokratisierung und Umverteilung von Einkommen im Namen der "sozialen Gerechtigkeit". Der Staat wurde über die Zeit selbst zur Quelle ökonomischer Verzerrungen! Der Staat wurde selbst zur Quelle des ganzen Schlamassels. Nonseeeense! 🤦‍♂️
    • Ihr Immobilien-Leid (Der Bau-Antrag): Die Idee war gut, die Ausführung ein Desaster. 😩 Heute heißt das: Wir brauchen 17 verschiedene Gutachten für einen Bauantrag, die sich widersprechen! 📑 Der Bauherr will bauen, der Staat will ordnen, aber er erstickt alles in Papier! Ihr geplantes Mehrfamilienhaus kostet wegen dieser Bürokratie 20% mehr und ist drei Jahre später fertig. 🤬 Das ist kein Marktversagen, das ist ein "Wir-schaffen-das-nicht-Ordnungsversagen"! 😵‍💫

    2. Keynes und die „Globalsteuerung“ – Wenn die Notenpresse Feuer fängt! 💰🔥

    • Der Retter mit der großen Kelle: John Maynard Keynes sagte 1936: Der Markt regelt sich nicht selbst, wir brauchen den Staat! Mit Fiskalpolitik und kreditfinanzierten Ausgaben (,,deficit spending") sollten Nachfrageausfälle in Krisenzeiten ausgeglichen werden.
    • Die Idee – Gas geben, wenn die Tankuhr blinkt: Das war die Globalsteuerung! Diese keynesianische Doktrin prägte die Wirtschaftspolitik bis in die 70er Jahre. Dann kam die Stagflation – Inflation und Stagnation gleichzeitig!
    • Hayeks Warnung (Der Wissen-Gau): Der schlaue Friedrich August von Hayek sagte schon 1945: Ihr könnt das gar nicht zentral steuern! Der Versuch, die komplexe Informationsverteilung der Märkte zentral zu erfassen, war epistemologisch unmöglich. Aber hört heute jemand darauf? Nein! 🙉
    • Das Moderne Staatsversagen – Die EZB wird zur Fee: Heute machen das die Zentralbanken! Die sollen die Wirtschaft so führen, dass alles wächst und die Inflation bei genau zwei Prozent verharrt! Aber was machen sie wirklich? Sie kriegen die Inflation nicht dauerhaft in den Griff und kreieren mit extravaganten geldpolitischen Maßnahmen Vermögenspreiszyklen! Die halten trotzdem unverbrüchlich an ihrem Plan fest. 🙄
    • Ihr Immobilien-Leid (Die Zins-Achterbahn): Die Zinsen waren jahrelang künstlich niedrig, weil die Zentralbanken das so wollten – Nonseeeense! 🤪 Das hat die Immobilienpreise massiv aufgepumpt (Vermögenspreisblase! ). Jetzt, wo der Staat (vertreten durch die Zentralbank) merkt, dass er die Inflation nicht beherrscht und übersteuern muss, steigen die Zinsen brutal. 📈 Ihr Traumhaus ist plötzlich 30% teurer finanziert! 😭 Das ist keine Marktlogik, das ist ein "Wir-machen-den-Markt-kaputt-Steuerungsversagen"! 😵

    3. Der große Plan und die Wissens-Anmaßung – Nicht nur in Nordkorea! 🗺️🤡

    • Der Planungs-Wahn: Ob Sowjetunion (Stalin führte die katastrophale Planwirtschaft ein ), oder Schurkenstaaten wie Venezuela : Zentralplanung funktioniert nicht! Sie führt zu Fehlallokationen und Ineffizienz.
    • Hayeks "Fatal Conceit": Hayek sagte in The Fatal Conceit : Staatliche Planung scheitert zwangsläufig, weil sie glaubt, vollständige Information zu besitzen. Wirtschaftliche Informationen sind dezentral verteilt, und nur der Preismechanismus kann sie effektiv koordinieren.
    • Das EU-Monster (Die Richtlinien-Sauce): Schauen Sie sich die EU an! 🇪🇺 Die machen eine "vorausschauende" Wettbewerbspolitik. Die wollen den Markt regeln, bevor er überhaupt da ist! 🤦 Und dann diese bürokratischen Monster im Namen von "Klimapolitik" und "sozialer Verantwortung": LiefKettSorgPflichtG, DsgVo und die Nachhaltigkeits-Richtlinien. Das lähmt die Wirtschaft!
    • Ihr Immobilien-Leid (Die Sanierungspflicht): Wenn die EU "Klimapolitik" macht, heißt das für Sie: Es kommen Sanierungspflichten! 🥵 Der Staat maßt sich an, zu wissen, wie Sie Ihr Haus zu dämmen haben und wann! Das führt zu Fehlanreizen und Innovationshemmnissen. Sie können sich die Sanierung nicht leisten, weil die Bürokratie alles verteuert, und trotzdem droht Ihnen die Stilllegung! 🛑 Ihr Mehrfamilienhaus in der Innenstadt wird zur Investitionsruine, weil die Regulierung jede Rendite auffrisst. Das ist ein "Wir-wissen-es-besser-Planungsversagen"! 🤷‍♂️

    Die Lösung ist simpel (fast schon zu simpel für Politiker): Freiheit! 🗽✨

    Die Österreichische Schule (Mises, Hayek, Menger) sieht den Markt als Entdeckungsverfahren , das auf freiwiligem Austausch und Eigentum basiert. Die spontane Ordnung ist hier das Fundament. Planwirtschaft und dirigistische Politik zerstören diese spontane Ordnung.

    Milei in Argentinien macht es vor : Radikale Deregulierung, staatliche Ausgaben runter, harte Geldpolitik. Und siehe da: erste Erfolge! Nonseeeense! Es geht ja doch! 💪

    In Deutschland: Kanzler Merz verspricht den "Herbst der Reformen". Aber es kommt nur ein laues Lüftchen. Der Problemstau ist gigantisch. Die Folge? Politische Apathie und der Aufstieg der AfD aus Protest gegen den Stillstand. 😡

    🤝 Meine Tipps daher:

    1. Den Bürokratie-Moloch umgehen: Setzen Sie auf "Bestand und Klasse statt Neubau-Stress"! 🏢🛠️

    Der Staat hat sich mit Verordnungen (Stichwort: LiefKettSorgPflichtG, Nachhaltigkeitsberichte) und überzogenen Genehmigungsverfahren selbst überfordert. Die Folge: Neubauprojekte sind in Deutschland durch steigende Kosten und Bauverzögerungen unverhältnismäßig teuer und riskant geworden.

    • Ihr Überlebenstipp: Vermeiden Sie, wo möglich, den direkten Konflikt mit dem Staatsversagen. Konzentrieren Sie sich auf Bestandsobjekte in guten bis sehr guten Lagen. 🎯

    Warum? Hier sind die Planungsunsicherheit und die direkten Kosten durch neue, sich ständig ändernde Bauvorschriften geringer. Durch kluge Bestandsentwicklung (kleinere Modernisierungen, die nicht unter die strengsten Neubau-Regularien fallen) nutzen Sie die Knappheit, die das Staatsversagen im Neubau verursacht hat. Der Staat hat sich auf die Kernaufgaben Recht und Eigentumsschutz zu beschränken. Nutzen Sie die Tatsache, dass Ihr Eigentum – einmal geschaffen – eine stabile Basis bildet. 🗝️

    2. Die Zinspolitik entmachten: Langfristige Stabilität statt kurzfristige Spekulation! ⏳💰

    Die Zentralbanken maßen sich an, die Wirtschaft zu steuern , haben aber mit ihrer Politik Vermögenspreisblasen kreiert. Diese keynesianische Globalsteuerung ist hochvolatil und unberechenbar geworden.

    • Ihr Überlebenstipp: Immunisieren Sie Ihre Finanzierung gegen das Staatsversagen der Geldpolitik. Meiden Sie spekulative, kurzfristige Finanzierungen. 🚫
    • Warum? Die Österreichische Schule lehrt uns: Der Markt ist ein spontaner Ordnungsprozess, und dirigistische Politik zerstört diese Ordnung. Sorgen Sie für maximale Zinssicherheit durch sehr lange Zinsbindungen (15–20 Jahre). Dies reduziert Ihr Risiko, von der nächsten erratischen Wende der Zentralbanken kalt erwischt zu werden. Hohe Eigenkapitalquoten verschaffen Ihnen zudem die Freiheit , auf neue Marktchancen flexibel reagieren zu können, während andere durch die hohe Staatsverschuldung und Geldpolitik unter Druck geraten. Setzen Sie auf Freiheit als Voraussetzung wirtschaftlicher Ordnung. 🧘

    3. Vertrauen Sie dem Preismechanismus: Investieren Sie in dezentrales Wissen! 💡📈

    Das Staatsversagen kommt von der Anmaßung von Wissen – der Staat glaubt, es besser zu wissen als Millionen von dezentral agierenden Marktteilnehmern. Nur der Preismechanismus kann Informationen effektiv koordinieren.

    • Ihr Überlebenstipp: Investieren Sie in echtes, dezentrales Marktwissen und meiden Sie politisch induzierte Investments. ✅
    • Warum? Der Staat versucht, Märkte politisch zu überformen, was zu Bürokratie und Fehlanreizen führt. Meiden Sie Investments, die nur durch Subventionen oder politische Verordnungen (z.B. stark geförderte, aber unwirtschaftliche Nischentechnologien) rentabel sind – diese sind anfällig für politische Korrekturen (das nächste Staatsversagen!). Konzentrieren Sie sich stattdessen auf Kernlagen und solide Bausubstanz, deren Wert durch die knappe Verfügbarkeit (reales Marktphänomen!) und die dezentrale Bewertung der Nachfrager (Preismechanismus!) getragen wird. Suchen Sie nach Marktlücken, die echte Unternehmer durch Innovation füllen, und nicht nach jenen, die der Staat durch Vorschriften geschaffen hat. Ihr Vermögen wird durch die spontane Ordnung des Marktes am besten geschützt. 🧐

    Fazit: Der Staat mag versagen, aber das bedeutet nicht, dass Sie es tun müssen! Beschränken Sie Ihr Risiko auf die Kernaufgaben des Staates (Recht, Eigentum) und überlassen Sie den Rest den Kräften des Marktes.

    ​Wir von Rene Wanzlik Immobilien konzentrieren uns auf das, was zählt: Eigentum, Markt und Ihre Freiheit. 🤝 Lassen Sie uns gemeinsam den Nonsense abschütteln! 🕺

    Herzliche Grüße und bleiben Sie optimistisch,

    Ihr Rene Wanzlik

    #Staatsversagen #ImmobilienWahnsinn #BürokratieAbbau #ReneWanzlikImmobilien #Nonseeeense #Hayek #Mises #ImmobilienUpdate #12102025 🗓️

  • 💥 Die Leere frisst uns auf: Warum Leerstand kein Problem ist, sondern eine volkswirtschaftliche Kernschmelze! 💥

    💥 Die Leere frisst uns auf: Warum Leerstand kein Problem ist, sondern eine volkswirtschaftliche Kernschmelze! 💥

    Hallo zusammen, hier ist euer Rene Wanzlik!

    Ich habe mich diese Woche durch einen Berg von Daten und Analysen gewühlt, und was ich gefunden habe, hat mir den Schlaf geraubt.

    Für Interessierte hier der LINK

    Ganz ehrlich. Wir reden immer über Leerstand, als wäre es ein Schnupfen. Aber was wir gerade erleben, ist kein Schnupfen – es ist eine ausgewachsene Lungenentzündung für unsere Wirtschaft! 😱

    Gewerbeleerstand ist wie Schimmel. Man sieht erst einen kleinen, unscheinbaren Fleck in der Ecke. Man ignoriert ihn. Aber unter der Oberfläche frisst er sich durch die Bausubstanz, bis die ganze Wand einstürzt. Und genau das passiert gerade mit unserem Immobilienmarkt. Das ist keine Übertreibung, das sind die knallharten Fakten.

    Der Wandel ist da – und er hat keine Miete gezahlt

    Vergessen Sie den „normalen“ Leerstand, wenn mal kurz ein Mieter wechselt. Das ist gesund, das ist Fluktuation. Worüber wir hier reden, ist struktureller Leerstand. Das ist der fiese Endgegner. 💪

    • Die Homeoffice-Revolution: Rund ein Viertel aller Deutschen arbeitet regelmäßig von zu Hause. Das ist keine Laune, das ist die neue Realität. Die Folge? In den Top-7-Städten hat sich die Leerstandsquote seit 2019 mehr als verdoppelt – auf über 5,8 Millionen Quadratmeter! Das ist, als wäre eine ganze Stadt aus Büros einfach verdampft.
    • Der „Flight to Quality“: Gleichzeitig wollen die Unternehmen, die noch ins Büro gehen, nur noch das Beste vom Besten. Top-Lage, nachhaltig, supermodern, mit Kaffeebar und Hundewiese. 🐶 Die Folge: Während A-Lagen noch Mieter finden, veröden Gebäude in B- und C-Lagen komplett. Der Markt spaltet sich brutal auf!
    • Das Innenstadt-Drama: Und dann haben wir die riesigen Wunden, die Ketten wie Galeria Karstadt Kaufhof hinterlassen. Diese riesigen Betonklötze stehen leer und ziehen ganze Einkaufsstraßen mit in den Abgrund. Das ist die berühmte „Abwärtsspirale“ live und in Farbe.

    Die perverse Logik: Warum es sich lohnen kann, nichts zu tun (und warum das katastrophal ist!)

    Jetzt kommt der Teil, bei dem man sich an den Kopf fasst. Man würde ja denken: „Senk doch einfach die Miete, dann kommt schon ein Mieter!“ Tja, falsch gedacht. Willkommen in der irren Welt von „Extend and Pretend“. Stellen Sie sich vor: Der Wert Ihrer Immobilie wird auf Basis der erwarteten Miete berechnet. Sagen wir, 1 Mio. € Mieteinnahmen pro Jahr bedeuten einen Wert von 20 Mio. €. Darauf haben Sie 16 Mio. € Kredit aufgenommen. Alles super.

    Wenn Sie jetzt aber die Miete auf 700.000 € senken, um die Bude vollzukriegen, sinkt der Wert Ihrer Immobilie schlagartig auf 14 Mio. €.

    ALARM! 🚨 Ihr Kredit ist plötzlich höher als der Wert der Immobilie. Die Bank wird Ihnen bei der nächsten Finanzierung den Hahn zudrehen.

    Was ist also die finanziell „rationale“ Entscheidung für Eigentümer und Bank? Genau: Den Kredit verlängern (Extend) und so tun, als wäre die alte hohe Miete noch realistisch (Pretend). Man trägt lieber die laufenden Verluste, als den massiven Wertsturz in der Bilanz auszulösen. Das ist Marktversagen in Reinform! Die Preise bleiben künstlich hoch, der Leerstand zementiert sich und die ganze Wirtschaft leidet. Wahnsinn, oder?

    Der Domino-Effekt: Wer am Ende wirklich zahlt

    Dieser Leerstand ist kein Problem von ein paar Eigentümern. Die Rechnung zahlen wir alle:

    • Die Kommunen: Keine Mieter = keine Unternehmen = keine Gewerbesteuer. Einer Stadt wie Frankfurt entgehen pro 10.000 m² Leerstand rund 80.000 € pro Jahr!
    • Die Arbeitnehmer: Ein Bürogebäude mit 10.000 m² könnte locker 600-700 Arbeitsplätze beherbergen. Die fehlen. Und mit ihnen die Kaufkraft für den Bäcker, das Restaurant und den Laden um die Ecke. Das ist der berüchtigte „Donut-Effekt“ 🍩, der unsere Innenstädte aushöhlt.
    • Das Finanzsystem: Im schlimmsten Fall führt eine Welle von Kreditausfällen zu einer Bankenkrise. Dann reden wir nicht mehr über ein Branchenproblem, sondern über ein systemisches Risiko.
    • Vom Problem zur Leinwand der Zukunft!

    Okay, genug der Schreckensszenarien. Denn diese Krise ist auch eine gigantische Möglichkeit! Wir müssen aufhören, diese Gebäude als Symbole des Verfalls zu sehen. Sie sind leere Leinwände für die Zukunft unserer Städte!

    • Eigentümer müssen handeln: Umnutzen! Umbauen! Neu positionieren! Aus Büros werden Wohnungen, aus Kaufhäusern werden Kultur-Hubs, Co-Working-Spaces oder Stadtteilzentren. Verkaufen, auch mit Verlust, kann besser sein, als weiter Geld zu verbrennen. Betrachtungen zu leerstehenden Wohnungen wären hierbei besonders wichtig.
    • Die Politik muss mitspielen: Leerstandskataster schaffen Transparenz. Förderprogramme für Umbauten helfen. Und Genehmigungsverfahren müssen schneller und flexibler werden!

    Die Aufgabe ist riesig, aber die Chance ist einmalig. Wir können die monofunktionalen, langweiligen Zentren von gestern in die lebendigen, gemischt genutzten Quartiere von morgen verwandeln. Eine Übersicht der besten Ansätze könnte hier richtungsweisend sein.

    Packen wir diese Leinwand an und malen wir ein besseres Bild unserer Städte!

    Bis nächste Woche, bleiben Sie mutig!

    Ihr Rene Wanzlik


    #ImmoPuls #StrukturellerLeerstand #AssetManagement #Gewerbeimmobilien #ExtendAndPretend #Stadtentwicklung #Immobilienkrise #UrbanDoomLoop #ReneWanzlik #Newsletter #17082025


  • ​🤯 WAHNSINN! Die Immobilienpreise im Norden fahren Achterbahn – Anschnallen bitte!

    ​🤯 WAHNSINN! Die Immobilienpreise im Norden fahren Achterbahn – Anschnallen bitte!

    Hallo zusammen, hier ist wieder euer Rene Wanzlik von ImmoPuls!

    Leute, haltet eure Taschenrechner fest! Ich habe heute Zahlen für euch, die sind… also, die sind wirklich was. Stellt euch vor, der Immobilienmarkt ist ein extrem launischer Teenager. Letztes Jahr war er noch so "meh, kein Bock", und jetzt plötzlich ist er voller Energie und Tatendrang, aber gleichzeitig schaut er wehmütig auf die "guten alten Zeiten" von 2022 zurück. Verwirrend? Absolut! Aber genau deshalb habt ihr ja mich. 😉

    Photographer: Andrea Anastasakis | Source: Unsplash

    Wir schauen uns heute die brandneue Analyse von immowelt zu den Angebotspreisen in Norddeutschland an. Ein wichtiger Aspekt dieser Immobiliensuche: Die Preise sind im Vergleich zum letzten Jahr um bis zu 12 Prozent gestiegen! Japp, richtig gehört. ABER, und das ist ein großes, fettes ABER (wie das Hinterteil eines Nashorns): Vielerorts ist der Wohnungskauf immer noch günstiger als beim Höchststand 2022.

    Was bedeutet das? Ist das gut? Ist das schlecht? Sollten wir jetzt alle panisch Immobilien kaufen oder lieber doch in seltene Briefmarken investieren? 🧐 Lasst es uns gemeinsam herausfinden! Es wird ein wilder Ritt. Mindestens 4 Minuten lang!

    Die nackte Wahrheit in Tabellenform (Mein Lieblingsteil!)

    So, jetzt kommt der Teil, auf den alle Nerds wie ich gewartet haben: DATEN! Ich präsentiere euch die knallharten Fakten, direkt aus der Analyse. Kein Schnickschnack, nur Zahlen, die mehr sagen als tausend Worte. Wichtiger Hinweis von den Profis bei immowelt: Es handelt sich hier um Angebotspreise, nicht um die tatsächlichen Verkaufspreise. Die Werte wurden für eine schicke Standardwohnung berechnet (75 qm, 3 Zimmer, 1. Stock, Baujahr 90er).

    Landkreise A-H: Wo die Post abgeht (und wo nicht)

    Schaut euch das an! Hameln-Pyrmont legt eine flotte Sohle aufs Parkett mit +5,0 %, während Ammerland eher gemütlich unterwegs ist.

    Landkreis Bundesland Kaufpreis 1. August 2025 Veränderung 2024-2025 Veränderung 2022-2025
    Ammerland Niedersachsen 2.750 € 1,5% -2,9%
    Aurich Niedersachsen 4.688 € 2,2% 1,9%
    Celle Niedersachsen 1.849 € 1,3% -7,8%
    Cloppenburg Niedersachsen 2.210 € 4,0% 1,4%
    Cuxhaven Niedersachsen 3.228 € 4,6% -6,3%
    Diepholz Niedersachsen 2.259 € 2,3% -0,3%
    Dithmarschen Schleswig-Holstein 2.677 € 1,7% -10,7%
    Emsland Niedersachsen 2.115 € 3,2% 0,5%
    Friesland Niedersachsen 2.743 € 3,1% -4,5%
    Gifhorn Niedersachsen 2.293 € 1,5% -3,2%
    Goslar Niedersachsen 1.399 € 4,2% -8,3%
    Göttingen Niedersachsen 2.607 € 3,1% -6,8%
    Grafschaft Bentheim Niedersachsen 2.234 € 2,9% 1,2%
    Hameln-Pyrmont Niedersachsen 1.789 € 5,0% -2,5%
    Harburg Niedersachsen 3.242 € 4,4% -3,5%

    Quelle: immowelt


    Landkreise H-O: Der Spitzenreiter aus dem Seenland!

    Achtung, Trommelwirbel bitte! 🥁 Der Landkreis Mecklenburgische Seenplatte legt mal eben eine Steigerung von 11,9 % hin! Wow! Da schlackern einem ja die Ohren. Im Vergleich dazu ist Oldenburg mit 0,9 % die Ruhe selbst.

    Landkreis Bundesland Kaufpreis 1. August 2025 Veränderung 2024-2025 Veränderung 2022-2025
    Heidekreis Niedersachsen 1.782 € 1,6% -3,2%
    Helmstedt Niedersachsen 1.621 € 5,6% -7,1%
    Herzogtum Lauenburg Schleswig-Holstein 2.761 € 7,0% -7,2%
    Hildesheim Niedersachsen 2.083 € 5,9% -5,7%
    Holzminden Niedersachsen 1.293 € 7,2% -2,0%
    Leer Niedersachsen 3.279 € 2,4% -0,4%
    Lüchow-Dannenberg Niedersachsen 1.601 € 3,5% -10,7%
    Ludwigslust-Parchim Mecklenburg-Vorpommern 1.719 € 8,5% -5,4%
    Lüneburg Niedersachsen 3.198 € 4,2% -9,7%
    Mecklenburgische Seenplatte Mecklenburg-Vorpommern 1.948 € 11,9% 5,6%
    Nienburg/Weser Niedersachsen 1.890 € 9,4% -3,6%
    Nordfriesland Schleswig-Holstein 5.704 € 1,6% -9,9%
    Nordwestmecklenburg Mecklenburg-Vorpommern 2.525 € 8,9% -3,2%
    Northeim Niedersachsen 1.709 € 2,0% -3,7%
    Oldenburg Niedersachsen 2.503 € 0,9% 0,2%

    Quelle: immowelt


    Landkreise O-S: Schaumburg gibt Gas!

    Schaumburg, meine Damen und Herren, tritt aufs Gaspedal und rast mit 10,8 % Steigerung davon! Dagegen sehen die 1,2 % in Rendsburg-Eckernförde und Schleswig-Flensburg fast schon wie Schrittgeschwindigkeit aus. Aber hey, Beständigkeit ist auch eine Tugend!

    Landkreis Bundesland Kaufpreis 1. August 2025 Veränderung 2024-2025 Veränderung 2022-2025
    Osnabrück Niedersachsen 2.253 € 3,3% 0,0%
    Osterholz Niedersachsen 2.306 € 2,3% -2,7%
    Ostholstein Schleswig-Holstein 4.024 € 4,1% -12,6%
    Peine Niedersachsen 1.982 € 9,5% -1,2%
    Pinneberg Schleswig-Holstein 3.432 € 4,1% -5,7%
    Plön Schleswig-Holstein 3.177 € 2,0% -8,2%
    Rendsburg-Eckernförde Schleswig-Holstein 2.635 € 1,2% -9,2%
    Rostock Mecklenburg-Vorpommern 2.666 € 10,1% -1,5%
    Rotenburg (Wümme) Niedersachsen 2.008 € 3,2% -3,0%
    Schaumburg Niedersachsen 1.792 € 10,8% -2,7%
    Schleswig-Flensburg Schleswig-Holstein 2.580 € 1,2% -9,9%
    Segeberg Schleswig-Holstein 3.115 € 2,3% -6,7%
    Stade Niedersachsen 2.581 € 2,9% -8,1%
    Steinburg Schleswig-Holstein 2.132 € 3,5% -4,4%
    Stormarn Schleswig-Holstein 3.332 € 5,8% -10,6%

    Quelle: immowelt


    Landkreise U-W: Vorpommern im Doppelpack

    Die Zwillinge Vorpommern-Greifswald und Vorpommern-Rügen marschieren im Gleichschritt mit jeweils 11,0 % Steigerung nach vorn. Das nenne ich mal Teamwork! 💪

    Landkreis Bundesland Kaufpreis 1. August 2025 Veränderung 2024-2025 Veränderung 2022-2025
    Uelzen Niedersachsen 1.982 € 1,1% -8,9%
    Vechta Niedersachsen 2.500 € 5,2% 2,1%
    Verden Niedersachsen 2.351 € 4,0% -2,1%
    Vorpommern-Greifswald Mecklenburg-Vorpommern 2.500 € 11,0% 4,8%
    Vorpommern-Rügen Mecklenburg-Vorpommern 2.932 € 11,0% 4,8%
    Wesermarsch Niedersachsen 1.848 € 3,6% -5,0%
    Wittmund Niedersachsen 4.093 € 2,1% 2,7%
    Wolfenbüttel Niedersachsen 2.028 € 6,4% -6,1%

    Quelle: immowelt


    Und was machen die Städte? Party in Braunschweig & Rostock!

    Jetzt zu den urbanen Zentren. Während Kiel als einzige Stadt einen leichten Rückgang verzeichnet (-0,5 %), feiern Braunschweig (+9,7 %) und Rostock (+9,9 %) eine ordentliche Preis-Party. Hamburg bleibt mit 5.949 €/m² das teuerste Pflaster, aber selbst hier sind die Preise noch deutlich unter dem 2022er-Niveau.

    Kreisfreie Städte B-S

    In Braunschweig und Rostock könnte das Interesse an neuen Wohnungen weiter steigen, was auch die Wertentwicklung beeinflusst.

    Stadt Bundesland Kaufpreis 1. August 2025 Veränderung 2024-2025 Veränderung 2022-2025
    Braunschweig Niedersachsen 3.159 € 9,7% -1,3%
    Bremen Bremen 3.148 € 8,5% -4,5%
    Bremerhaven Bremen 1.829 € 5,1% -5,8%
    Delmenhorst Niedersachsen 2.180 € 0,2% -0,1%
    Emden Niedersachsen 1.926 € 1,8% 5,0%
    Flensburg Schleswig-Holstein 2.662 € 2,3% -7,5%
    Hamburg Hamburg 5.949 € 4,6% -7,7%
    Hannover Niedersachsen 3.456 € 4,4% -8,3%
    Kiel Schleswig-Holstein 3.573 € -0,5% -11,6%
    Lübeck Schleswig-Holstein 4.095 € 8,9% -2,8%
    Neumünster Schleswig-Holstein 2.151 € 1,0% -7,0%
    Oldenburg Niedersachsen 3.237 € 3,4% -6,7%
    Osnabrück Niedersachsen 2.941 € 7,5% 2,8%
    Rostock Mecklenburg-Vorpommern 3.932 € 9,9% -3,6%
    Salzgitter Niedersachsen 1.633 € 4,3% -8,9%

    Quelle: immowelt

    Kreisfreie Städte S-W

    Stadt Bundesland Kaufpreis 1. August 2025 Veränderung 2024-2025 Veränderung 2022-2025
    Schwerin Mecklenburg-Vorpommern 2.296 € 5,9% -12,8%
    Wilhelmshaven Niedersachsen 1.977 € 1,8% 5,0%
    Wolfsburg Niedersachsen 2.524 € 3,8% -9,9%

    Quelle: immowelt


    Fazit von Eurem Immobilien-Flüsterer Rene

    Puh, das war eine Menge Holz, oder? Was lernen wir daraus?

    Der Immobilienmarkt erholt sich! 📈 Die steigenden Preise im Jahresvergleich zeigen, dass das Vertrauen zurückkehrt. Die Zinsen haben sich stabilisiert und die Leute trauen sich wieder, zu investieren. Gleichzeitig sorgt der Vergleich zu 2022 dafür, dass Käufer nicht das Gefühl haben, völlig überzogene Mondpreise zu zahlen. Es ist eine Art "psychologischer Rabatt". Clever, oder?

    Für Käufer könnte das bedeuten: Das Zeitfenster, in dem man noch von den Preisen unter dem 2022er-Peak profitieren kann, schließt sich langsam. Für Verkäufer: Die Delle scheint überwunden, der Trend zeigt wieder nach oben!

    Am Ende des Tages ist das natürlich keine Anlageberatung. Ich bin nur ein Typ, der Zahlen liebt und euch dabei helfen will, den Durchblick zu behalten. Die richtige Immobilie oder Liegenschaft zu finden ist nicht immer einfach. Und wenn ihr Fragen habt oder selbst überlegt, aktiv zu werden – ihr wisst ja, wo ihr mich findet. 😉

    Bleibt neugierig!

    Euer Rene Wanzlik

    #ImmoPuls #Immobilien #Norddeutschland #Preisanalyse #ImmobilienpreiseNorddeutschland #Kaufen #Verkaufen #Marktupdate #ImmoNews #ReneWanzlik #ImmoPuls09082025

  • 🏃‍♂️Der Immobilien-Marathon: In 37 Jahren zum schuldenfreien Eigenheim? Das ist doch ein Witz, oder?! 😱

    🏃‍♂️Der Immobilien-Marathon: In 37 Jahren zum schuldenfreien Eigenheim? Das ist doch ein Witz, oder?! 😱

    ​Hallo zusammen und herzlich willkommen zur neuesten Ausgabe von ImmoPuls! Hier ist wieder euer Rene Wanzlik, sozusagen der Michael Scott der Immobilienwelt – ich habe nicht immer die besten Nachrichten, aber ich überbringe sie mit… nun ja, mit Charakter! 😉

    Wir alle träumen doch davon, oder? Das eigene kleine Reich, die eigenen vier Wände, der Ort, an dem man die Hosen fallen lassen kann, ohne dass sich jemand beschwert. Ein Eigenheim!

    Aber mal ehrlich, wenn man sich aktuell so umschaut, fühlt sich dieser Traum manchmal so erreichbar an wie ein Parkplatz in der Innenstadt am Samstagnachmittag. Man stellt sich die Frage: War früher wirklich alles einfacher?

    (Mindestlesedauer: 4 Minuten)


    Die "guten alten Zeiten" sind… nun ja, alt. Und vorbei.

    Erinnert ihr euch an die 2010er Jahre? Ach, das war eine Zeit. Die Zinsen waren im Keller – so tief, man hätte einen Bergmann gebraucht, um sie zu finden. Gleichzeitig stiegen zwar die Immobilienpreise, aber hey, die Einkommen zogen auch irgendwie mit.

    Die Forscher haben ein geniales Maß für die Erschwinglichkeit entwickelt: die Tilgungsdauer. Also, wie viele Jährchen man braucht, bis die Bude endlich abbezahlt ist. Und jetzt haltet euch fest: Im Jahr 2015 erreichte diese Dauer ihren absoluten Tiefpunkt bei 15 Jahren! FÜNFZEHN JAHRE! Das ist kürzer, als manche Leute brauchen, um sich für eine neue Couch zu entscheiden! Man konnte sich quasi eine Immobilie leisten, ohne einen Pakt mit dem Finanzteufel für die nächsten vier Jahrzehnte schließen zu müssen.


    Und dann kam 2022… BÄM! 💥

    Ja, und dann kam das Jahr 2022 und schlug ein wie eine Abrissbirne. Plötzlich schossen nicht nur die Zinsen in die Höhe, sondern auch die Energie- und Instandhaltungskosten explodierten förmlich. Eine absolute Katastrophe für jeden, der gerade seinen Traum vom Eigenheim verwirklichen wollte.

    Stellt euch das mal bildlich vor: Die monatliche Belastung für ein Haus ist nicht nur der Kredit. Nein, nein. Da kommen ja noch die Nebenkosten obendrauf, die plötzlich auch beschlossen haben, Bodybuilding zu machen und ihre Muskeln spielen zu lassen.

    Dieser Chart zeigt es schwarz auf… äh, blau und grün: Seit 2021 sind die Energie- und Instandhaltungskosten durch die Decke gegangen. Das Geld, das man für die Tilgung hätte nutzen können? Puh, weg, verheizt und verbaut.

    Das Ergebnis dieser unheiligen Dreifaltigkeit aus Zinsen, Preisen und Nebenkosten? Die erwartete Tilgungsdauer katapultierte sich auf einen Spitzenwert von 37 JAHREN! Ich wiederhole: SIEBENUNDDREISSIG. In dieser Zeit könnte man dreimal den Mount Everest besteigen, einen Doktortitel in Raketenwissenschaft machen und wahrscheinlich fließend Klingonisch lernen. Es ist absurd! 🤯


    Wo stehen wir HEUTE? Der große Realitätscheck.

    Okay, tief durchatmen. Es gibt einen kleinen Lichtblick. Nach dem Schock von 2022 sind die Zinsen und auch die Immobilienpreise etwas zurückgegangen, was die Tilgungsdauer wieder auf erträglichere

    25 Jahre gedrückt hat. Das ist immer noch eine halbe Ewigkeit, aber immerhin nicht mehr genug Zeit, um eine ganze Generation aufwachsen zu sehen.

    ABER, und das ist ein großes, fettes "Aber" im Stil von "Ich liebe es, wenn ein Plan funktioniert" (nur dass der Plan hier nicht so toll ist): Der jüngste Preisanstieg bei Immobilien hat die Nadel schon wieder auf knapp 28 Jahre hochschnellen lassen. Es ist ein ständiges Auf und Ab. Man fühlt sich wie auf einem finanziellen Trampolin, das von jemand anderem bedient wird.

    Die Zukunft? Ungewiss. Ob die Zinsen wirklich weiter fallen, ist fraglich, vor allem, wenn der Bund neue Schulden plant, was die Zinsen für alle wieder teurer machen könnte. Es scheint, als würde sich die Erschwinglichkeit aktuell eher wieder verschlechtern.

    Mein Fazit à la Wanzlik

    Also, was lernen wir daraus? Sich heute eine Immobilie zu kaufen, ist ungelogen fast doppelt so schwer wie noch vor 10 Jahren. Das ist eine harte Pille, die man schlucken muss, besonders für junge Familien und alle Kaufwilligen. Die Zeiten des "ach, das wird schon irgendwie gehen" sind vorbei. Heute braucht man einen Plan, einen verdammt guten Plan. Man muss realistisch sein, knallhart kalkulieren und darf sich von schönen monatlichen Raten nicht blenden lassen. Entscheidend ist, was am Ende an Restschuld übrig bleibt und wie lange man dafür schuften muss.

    Das sind leider keine guten Nachrichten, ich weiß. Aber hey, ich bin nur der Überbringer. Und jetzt gehe ich erstmal einen Kaffee trinken. Einen sehr großen. Wahrscheinlich zwei. ☕☕

    Bleibt tapfer und bis nächste Woche!

    #ImmoPuls #Immobilien #Wohnen #Eigenheim #Finanzierung #Bauzinsen #ErschwinglichkeitVonWohneigentum #Immobilienmarkt #ReneWanzlik #ImmobilienWahnsinn #03082025 #Realitätscheck

  • Die tickende Zeitbombe in Ihrer Bilanz: Ihre eigene Immobilie! 💣

    Die tickende Zeitbombe in Ihrer Bilanz: Ihre eigene Immobilie! 💣


    Na, meine werten Mitstreiter an der Kapitalfront?

    Sitzen Sie auch gerade im Halbdunkel Ihres Büros? Draußen ist Ruhe, nur der Kühlschrank summt. Sie schauen auf die Zahlen und ein kaltes Gefühl macht sich breit. Der Umsatz stagniert, die Kosten galoppieren, und die Bank… nun ja, die Bank lächelt nur noch gequält. Und dann wandert Ihr Blick aus dem Fenster, über den Hof, hin zur alten Produktionshalle. "Aber immerhin," denken Sie, "gehört mir der Laden hier. Das ist mein Fels in der Brandung."

    Freunde, ich sag's euch, wie es ist: Dieser Fels ist ein Mühlstein, der euch geradewegs auf den Grund zieht! Ihr glaubt, ihr habt einen Anker? Ihr habt euch selbst eine Kette mit einer tonnenschweren Kugel ans Bein geschmiedet! 😠

    Der süße Traum, der zum Albtraum wird

    Jeder kennt ihn, diesen deutschen Unternehmertraum: Die eigene Firma auf dem eigenen Grund und Boden. Das riecht nach Beständigkeit, nach Erfolg, nach "es geschafft haben". Man klopft stolz auf die Wände, die einem "gehören". Aber dieser Stolz ist eine gefährliche Droge, die den Blick für die knallharte Realität vernebelt.

    Und wie sieht diese Realität aus? Sie ist nicht stolz und leise. Sie ist laut, dreckig und unvorstellbar teuer! Bevor auch nur ein Stein auf dem anderen steht, versenken echte Immobilien-Macher siebenstellige Summen in Löchern im Boden, in Genehmigungen, in Gutachten. Das ist kein passives "Besitzen", das ist ein brutaler, aktiver Kampf. Die Geräusche einer Baustelle – für die einen Lärm, für uns der Sound von echtem, hart erarbeitetem Geld! 💸 Wer das nicht versteht, sollte die Finger von Immobilien lassen. Punkt.

    Die vergiftete Quelle: Ihr fataler Interessenkonflikt

    Und hier ist die Krux, der Kern des Problems, das so viele Mittelständler das Genick bricht: Der Interessenkonflikt! Ihr versucht, zwei Göttern gleichzeitig zu dienen, und das geht IMMER schief.

    Stellen Sie sich Ihr Unternehmen und Ihre Immobilie als zwei hungrige Wölfe vor.

    • Wolf 1, Ihr Business, heult: "Ich brauche Futter! Gib mir Kapital für die neue Maschine, für die Digitalisierung, für die Expansion! Füttere mich, sonst verhungere ich im Wettbewerb!"
    • Wolf 2, Ihre Immobilie, knurrt: "Und was ist mit mir? Das Dach ist undicht, die Heizung aus dem letzten Jahrhundert, die Fassade bröckelt! Gib mir Futter, sonst verfalle ich und verliere jeden Wert!"

    Und Sie? Sie stehen in der Mitte mit nur einem Eimer Futter. Was tun Sie? Sie füttern beide ein bisschen. Das Ergebnis? Zwei halb verhungerte, schwache Wölfe statt einem starken, gesunden Leitwolf! Ihr Business dümpelt vor sich hin und Ihre Immobilie verkommt. Ihr könnt euch nicht zerreißen, und am Ende leidet alles.

    Aus der Praxis: Das tragische Ende von Metallbau Krause

    (Name geändert)

    Glauben Sie nicht? Dann lassen Sie mich von "Metallbau Krause" erzählen. Ein fiktiver Name, aber eine Geschichte, die ich so oder so ähnlich dutzendfach erlebt habe. Ein solider Handwerksbetrieb, seit 40 Jahren am Markt. Der alte Krause hatte damals die Halle gebaut, solide, massiv. Sein Sohn führte den Laden weiter.

    Das Problem: Die Konkurrenz investierte in moderne Laser-Schneidemaschinen. Schneller, präziser, günstiger. Krause Junior wusste, dass er nachziehen musste. Kostenpunkt: 500.000 Euro. Er ging zur Bank. Der Banker schaute sich die Bücher an und dann die Immobilie. Alt. Ineffizient. Ein riesiger Energie-Fresser. Für die dringend nötige energetische Sanierung wären nochmal 300.000 Euro fällig gewesen.

    Das ganze Kapital von Krause steckte in den Mauern dieses alten Kastens. Für die Maschine war kein Geld da. Für die Sanierung auch nicht. Die Bank zuckte mit den Achseln. "Ohne Modernisierung keine besseren Margen, ohne bessere Margen kein Kredit." Ein Teufelskreis.

    Ein halbes Jahr später verlor Krause seinen größten Kunden an den Wettbewerber mit der neuen Maschine. Das war der Anfang vom Ende. Das Kapital war da, aber es steckte im falschen Topf. Es war totes Kapital, gefangen im Beton.

    Der Weg in die Freiheit: Sprengen Sie Ihre Ketten!

    Sehen Sie, was ich meine? Es ist eine schleichende Vergiftung. Wenn Sie nicht aufpassen, sind Sie handlungsunfähig, wenn es wirklich drauf ankommt.

    Die Lösung ist radikal, aber befreiend: WERDEN SIE ZUM MIETER IHRER EIGENEN ZUKUNFT!

    Verkaufen Sie die Immobilie! Ja, richtig gehört! Konzepte wie "Sale-and-Lease-Back" sind genau dafür erfunden worden. Sie verkaufen die Bude an einen Profi-Investor und mieten sie direkt zurück.

    Was passiert?

    1. Ein Geldregen für Ihr Business! Sie haben plötzlich massive Liquidität auf dem Konto, um in Ihr Kerngeschäft zu pumpen. Für die neue Maschine, für Top-Leute, für die Expansion!
    2. Sie befreien sich von der Last! Instandhaltung, Sanierung, Verwaltung – das ist jetzt das Problem des neuen Eigentümers. Sie können sich zu 100 % auf das konzentrieren, was Sie am besten können: Ihr Unternehmen führen!
    3. Ihre Bilanz wird schöner! Weniger Schulden, bessere Kennzahlen. Die Bank wird Sie plötzlich wieder lieben! ❤️

    Sie tauschen toten Beton gegen lebendiges, arbeitendes Kapital. Sie tauschen eine Last gegen unternehmerische Freiheit.

    Also, wenn Sie heute Abend wieder in Ihrem Büro sitzen, dann schauen Sie nicht mit Stolz auf Ihre Firmenmauern. Schauen Sie mit der kalten, kritischen Brille eines Strategen darauf und fragen Sie sich: "Ist das mein Fels in der Brandung, oder ist das der Anker, der mein Schiff auf den Meeresgrund zieht?"

    Denken Sie an Metallbau Krause. Und dann handeln Sie. Bevor es zu spät ist.

    Ich hab' fertig für heute! Flasche leer! Euer Rene Wanzlik


    #ImmoPuls #Unternehmerimmobilie #TödlicheFalle #Mittelstand #Liquidität #SaleAndLeaseBack #Interessenkonflikt #KlotzAmBein #RealEstate #Unternehmer #Investment #ReneWanzlik #Klartext #Finanzstrategie #Kapitalbindung #Immobilienweisheit #26Juli2025

  • 🤯Diese „wertlose“ Immobilie ist jetzt eine Goldgrube! (Die Umdenken-Strategie) 🏚️➡️💰

    🤯Diese „wertlose“ Immobilie ist jetzt eine Goldgrube! (Die Umdenken-Strategie) 🏚️➡️💰

    Hier ist wieder Ihr René Wanzlik von ImmoPuls mit ein paar Gedanken, die heute vielleicht etwas gegen den Strom schwimmen. Manchmal, so scheint es mir, halten wir uns in der Immobilienbranche zu sehr an alten Lehrmeinungen fest. Wir sprechen von ehernen Gesetzen und unverrückbaren Wahrheiten, was den Wert einer Immobilie ausmacht und was ihn mindert.

    Doch was, wenn wir diese festgefahrenen Denkmuster einmal bewusst hinterfragen? Was, wenn die vermeintlichen Schwächen einer Immobilie in Wahrheit ihre größten Stärken sind? Begleiten Sie mich auf einem kleinen Gedankenspiel.


    1. Die Lage: Mehr als nur eine Adresse

    Das Mantra „Lage, Lage, Lage“ kennt jeder. Doch definieren wir „gut“ und „schlecht“ nicht manchmal zu engstirnig? Ich hatte kürzlich einen faszinierenden Fall auf dem Tisch: ein Mehrfamilienhaus in einer winzigen 100-Seelen-Gemeinde. Es gab dort nichts. Keinen Kaufladen, keinen Bahnhof, keine nennenswerte Infrastruktur. Die Immobilie stand zu 90 % leer, und jeder „Experte“ hätte sie als hoffnungslosen Fall abgeschrieben.

    Doch diese Immobilie hatte ein Merkmal, das alle anderen übersehen hatten: Sie lag nur zwei Minuten von einer Autobahnauffahrt entfernt. Statt also krampfhaft nach „normalen“ Mietern zu suchen, die es dort nie hingezogen hätte, haben wir die Perspektive komplett geändert. Wir haben die Wohnungen möbliert und gezielt an Monteure und Projektarbeiter vermietet, die für Aufträge in der gesamten Region unterwegs sind und eine verkehrsgünstige, unkomplizierte Unterkunft brauchen. Das Ergebnis? Heute ist die Immobilie zu 100 % vermietet und erzielt einen Ertrag pro Quadratmeter, der den einer „normalen“ Vermietung in dieser Gegend bei Weitem übersteigt. Ein totgesagtes Objekt wurde zur Goldgrube, nur weil wir die Frage „Für wen ist diese Lage perfekt?“ neu gestellt haben.

    #LageIstRelativ #Nischenstrategie #PotenzialErkennen

    2. Der Zustand: Wenn Patina zum Charakterzug wird

    Ein Haus oder eine Wohnung, in der gelebt wurde, trägt Spuren. Kratzer im Parkett, Fenster, die nicht dem neuesten Effizienzstandard entsprechen, oder ein Badezimmer, dessen Fliesen eine vergangene Epoche zitieren. Ist das wirklich ein „Renovierungsstau“? Oder ist es nicht vielmehr Charakter, Authentizität, eine Seele?

    Ich erinnere mich gut an ein Haus mit einem original erhaltenen 70er-Jahre-Bad in leuchtendem Grün. Die erste Reaktion war oft: „Das muss sofort raus!“. Doch wir haben es als „Vintage-Juwel“ präsentiert. Gekauft hat es eine Familie, die genau diesen Charme liebte und stolz darauf war, etwas Einzigartiges zu besitzen, das nicht aussieht wie aus einem Hochglanz-Katalog. Nicht jede Immobilie muss in ein steriles, seelenloses Neubau-Korsett gezwängt werden. Manchmal ist die Geschichte, die ein Haus erzählt, wertvoller als eine perfekte Energiekennzahl.

    #CharakterStattPerfektion #Altbaucharme #VintageImmobilie

    3. Der Grundriss: Ein Lob auf das Besondere

    Moderne, offene Grundrisse sind zweifellos beliebt. Aber sind sie die einzige Lösung für ein glückliches Wohnen? Ich glaube nicht. Verwinkelte Grundrisse oder kleine, separate Zimmer bieten Rückzugsorte und Geborgenheit, die in einem großen, offenen Raum oft fehlen.

    Ich habe einmal eine Wohnung mit einem sogenannten „gefangenen Zimmer“ vermittelt – also einem Raum, der nur durch einen anderen erreichbar ist. Ein „No-Go“, würden viele sagen. Der neue Eigentümer, ein Autor, nannte es sein „Fokus-Zimmer“. Ein Ort, an dem er ungestört und ohne Ablenkung arbeiten konnte – für ihn war dieser „Mangel“ der entscheidende Vorteil. Auch der Zwang zum Balkon ist überdenkenswert. Ist es nicht manchmal schöner, vor die Tür zu treten und das Leben im Viertel direkt zu spüren, anstatt es nur von oben zu betrachten?

    #IndividuellWohnen #GrundrissMitIdeen #KreativeLösungen


    Eine Botschaft über das Wohnen hinaus

    Vielleicht haben Sie beim Lesen an der einen oder anderen Stelle gedacht: „Was für ein Gedanke!“ Und genau darum ging es mir heute.

    Dieser Beitrag ist mehr als nur ein Text über Immobilien. Er soll ein Anstoß sein, die Dinge auch mal anders zu betrachten. Im Leben wie beim Hauskauf stehen wir oft vor Situationen, die auf den ersten Blick ausweglos oder voller „Mängel“ erscheinen. Eine schwierige berufliche Herausforderung, ein persönlicher Rückschlag, ein scheinbar unlösbares Problem.

    In solchen Momenten ist es leicht aufzugeben. Doch was wäre, wenn wir auch hier lernen, den zweiten Blick zu wagen? Wenn wir aufhören, nur die Kratzer und Risse zu sehen und stattdessen den Charakter und das Potenzial dahinter erkennen?

    Jede Herausforderung, so verfahren sie auch scheinen mag, birgt die Chance für eine kreative Lösung. Es geht darum, nicht aufzugeben, sondern die Perspektive zu wechseln und weiter nach einem Weg zu suchen. Denn wenn man fest daran glaubt und beharrlich bleibt, findet sich für jede Situation im Leben eine Lösung. Manchmal ist es genau die „ausweglose Lage“, die uns zwingt, unseren größten Einfallsreichtum zu entdecken.

    In diesem Sinne: Bleiben Sie mutig im Denken und geben Sie niemals auf!

    Herzlichst, Ihr René Wanzlik ImmoPuls – Impulse für den Immobilienmarkt und darüber hinaus.

    #ImmoPuls #Motivation #Resilienz #NiemalsAufgeben #Unternehmergeist #Perspektive #LösungenFinden #LinkedIn #13072025

  • 🔥 Punkt 5: Leerstand weg, Wohnraum her! Die „Total-Abschreibung“ für Umnutzung & Nachverdichtung! 🏢➡️🏠

    🔥 Punkt 5: Leerstand weg, Wohnraum her! Die „Total-Abschreibung“ für Umnutzung & Nachverdichtung! 🏢➡️🏠

    Hallo Immobilianer! 👋 Rene Wanzlik hier, euer Experte für den Immobilien-Dschungel, mit den heißesten News direkt aus der Baugrube! 🏗️ Schnallt euch an, denn wir gehen in die Zielgerade mit Punkt fünf von fünf entscheidenden Schritten, um die deutsche Immobilienwirtschaft wieder voll nach vorn zu bringen! 💪

    Wir haben über Deregulierung, Bauland-Turbo, Eigenheim-Traum und stabile Materialpreise gesprochen. Jetzt kommt der letzte, aber absolut entscheidende Schlag gegen den Wohnungsmangel: Wir machen leerstehende Büros zu Wohnungen und nutzen jeden Winkel unserer Städte! 🚀 Stellt euch vor, der Staat gibt einen so krassen Steuervorteil, dass Investoren nur so auf die Idee springen, aus alten Gewerbeflächen nagelneuen, bezahlbaren Wohnraum zu zaubern, oder bestehende Gebäude aufzustocken! 🤯 Genau das verspricht unser fünftes Modell: "Total-Abschreibung" für Umnutzung zu Sozialwohnungen und Nachverdichtung. Klingt nach einer Win-Win-Situation, oder? 😉


    🏡 Das Kernziel: Sofortiger Wohnraum aus bestehenden Flächen! 🏙️

    Das große Ziel dieses Modells ist es, einen außergewöhnlich starken, sofortigen finanziellen Anreiz zu schaffen, um dringend benötigten Sozial- und bezahlbaren Wohnraum zu schaffen. Wie das gehen soll? Indem wir leerstehende Nichtwohngebäude umnutzen und gleichzeitig die städtische Nachverdichtung massiv ankurbeln! Flächeneffizienz ist hier das Zauberwort! ✨


    💥 Der Haupthebel: Nahezu 100%ige Abschreibung im ersten Jahr! 💸

    Das ist der absolute Hammer! Dieses Modell schlägt eine radikale, temporäre Abkehr von den bisherigen, eher trägen Abschreibungsmodellen vor (vergesst lineare AfA von 3% oder degressive 5%!). Hier können Investoren für qualifizierende Projekte fast die gesamten Investitionskosten im Jahr der Fertigstellung von ihrem zu versteuernden Einkommen absetzen.

    Stellt euch das vor – ein Rechenbeispiel, das euch umhaut:Du als Investor kaufst ein leerstehendes Bürogebäude für 2 Millionen Euro und investierst weitere 3 Millionen Euro in den Umbau zu 50 bezahlbaren Sozialwohnungen. Die Gesamtkosten sind also 5 Millionen Euro.

    • Mit normaler AfA (z.B. 3% linear): Du könntest pro Jahr 150.000 Euro abschreiben (3% von 5 Mio. Euro). Das dauert ewig, bis sich das rechnet!
    • Mit der "Total-Abschreibung": Du kannst nahezu 5 Millionen Euro im Jahr der Fertigstellung steuerlich geltend machen! Das drückt deine Steuerlast im ersten Jahr massiv und macht das Projekt sofort extrem attraktiv! Dein Cashflow schießt in die Höhe! 🎉

    Aber welche Projekte bekommen diesen Mega-Steuervorteil?

    • Umnutzungen: Die Umwandlung von nachweislich langfristig leerstehenden Büro-, Einzelhandels- oder Leichtindustrieflächen in Wohneinheiten. Und das Wichtigste: Diese Wohnungen müssen als Sozial-/bezahlbarer Wohnraum (z.B. unter den Regeln der "Neuen Wohngemeinnützigkeit") für einen erheblichen Zeitraum (z.B. 20-30 Jahre) vermietet werden! Das ist kein Luxus-Umbau, das ist sozialer Wohnraum!
    • Nachverdichtung: Die Schaffung von erheblichen neuen Wohnkapazitäten in bestehenden Wohngebäuden in urbanen Kernbereichen (denkt an Dachaufstockungen, Bebauung von Innenhöfen, Hinzufügen ganzer Stockwerke). Auch hier gilt: Ein signifikanter Anteil der neuen Einheiten muss langfristig sozial-/bezahlbaren Mieten unterliegen. Das nutzt unsere knappen Flächen optimal aus und schafft Wohnraum dort, wo er am dringendsten gebraucht wird!

    Ganz wichtig: Es gibt strenge Bedingungen! Langfristige Mietbindungen mit klaren Durchsetzungsmechanismen und hohen Strafen bei Nichteinhaltung (z.B. Rückforderung der gesamten Steuervorteile!). Und Baukostenobergrenzen (wie bei §7b EStG) könnten weiter gelten, um Luxussanierungen zu verhindern. Wir wollen bezahlbaren Wohnraum, keinen Marmorpalast!


    💰 Was bringt's? Das Potenzial ist gewaltig! 📈

    Die Vorteile sind unschlagbar:

    • Ein rascher Anstieg von Sozial- und bezahlbaren Wohneinheiten im bestehenden städtischen Gefüge. Wir bauen nicht auf der grünen Wiese, sondern nutzen das, was da ist!
    • Revitalisierung leerstehender Immobilien – endlich ein Ende der "Geisterhäuser" in unseren Städten!
    • Effiziente Nutzung städtischer Flächen, was gut für die Umwelt und unsere Lebensqualität ist.
    • Die Geschwindigkeit und die Unmittelbarkeit der vollständigen Abschreibung im ersten Jahr sind ein viel stärkerer Anreiz als alles bisher Dagewesene. Das könnte Projekte freisetzen, die unter den aktuellen Bedingungen einfach nicht wirtschaftlich sind!

    🚧 Aber gibt's da keine Haken? 🤔 Klaro, auch hier gibt's Herausforderungen!

    • Massiver sofortiger Steuerausfall: Das ist die größte Sorge der Finanzminister!
      Lösungsansatz: Die Maßnahme ist streng temporär (z.B. ein 5-Jahres-Fenster für Projektstarts). Das jährlich förderfähige Gesamtinvestitionsvolumen könnte begrenzt werden. Wir müssen argumentieren, dass dies privates Kapital für soziale Ziele freisetzt, das sonst direkte Staatsausgaben erfordern würde. Und die Schaffung von Wohnraum generiert langfristig ja auch andere Steuereinnahmen!
    • Mitnahmeeffekte und Missbrauch: Könnten Projekte subventioniert werden, die sowieso stattgefunden hätten, oder könnten Kosten künstlich aufgebläht werden?
      Lösungsansatz: Hier braucht es strenge Definitionen von "langfristig leerstehend" und "erhebliche Nachverdichtung" sowie unabhängige Überprüfung. Baukostenobergrenzen für die abschreibungsfähige Summe sind Pflicht. Der Fokus liegt auf Projekten, die aktuell nachweislich unwirtschaftlich sind.
    • Sicherstellung langfristiger Sozialbindung: Was, wenn Investoren den Steuervorteil einstreichen und sich dann den Bindungen entziehen?
      Lösungsansatz: Robuste rechtliche Vereinbarungen, Grundbucheintragungen und saftige Strafen bei Vertragsbruch (z.B. vollständige Rückforderung der Steuervorteile plus Zinsen!). Am besten bevorzugen wir Projekte mit etablierten Sozialwohnungsträgern als Partnern.
    • Komplexität der Umsetzung: Definition der Förderfähigkeit, Überprüfung, Überwachung – das klingt nach Bürokratie.
      Lösungsansatz: Wir nutzen bestehende Rahmenbedingungen wo möglich und brauchen eine dedizierte Taskforce zur Aufsicht.

    💡 Warum das alles? Weil es zwei Probleme auf einmal löst! 🏙️🏠

    Dieses Modell könnte die finanzielle Attraktivität der Umwandlung von problematischen Gewerbeimmobilien in dringend benötigten Wohnraum radikal verändern. Wir gehen zwei städtische Herausforderungen gleichzeitig an: Gewerbeleerstand und Wohnungsmangel! Viele dieser leerstehenden Gebäude liegen in zentralen, gut angebundenen Lagen – ideal für Wohnungen! Und die Umnutzung ist oft kosteneffizienter als der Neubau auf der grünen Wiese.

    Der enorme sofortige Steuervorteil könnte eine neue Klasse von "Impact-Investoren" anlocken: vermögende Privatpersonen oder Fonds, die nach sozial verantwortlichen Anlagen mit starken Steuervorteilen suchen, selbst wenn die laufenden Mietrenditen gering sind. Das verbreitert die Finanzierungsbasis für bezahlbaren Wohnraum!

    Die temporäre Natur der "Total-Abschreibung" erzeugt einen starken "Nutze-es-oder-verliere-es"-Impuls und könnte zu einer konzentrierten Welle von Bau- und Umnutzungsaktivitäten führen. Das erfordert natürlich eine sorgfältige Steuerung der Baukapazitäten und Materiallieferketten (daher die Verbindung zu unserem Modell 4!). Wenn Modell 4 und 5 gleichzeitig umgesetzt werden, kann die Preis-/Angebotsstabilität aus Modell 4 die durch Modell 5 getriebene Nachfrage nach Materialien und Arbeitskräften ideal unterstützen.


    So, liebe Immobilien-Freunde, das war's für heute von eurem Rene Wanzlik! Das war der fünfte und letzte entscheidende Punkt, den wir anpacken müssen, um unsere Immobilienwirtschaft wieder voll nach vorn zu bringen. Ein wirklich spannendes und mutiges Konzept, oder? Wir sind gespannt, was die Zukunft bringt! 😉 Bis bald!

    #ImmoPuls #ReneWanzlik #TotalAbschreibung #Umnutzung #Nachverdichtung #SozialerWohnungsbau #ImmobilienNews #LeerstandWeg #NachhaltigesBauen #Immobilienrevolution #Bau_aktuell #Immobilienmarkt #Neubau #Innovation #2025Juli06 #5PunktePlan

  • 🔥 Punkt 4: Stabilität am Bau mit staatlicher Materialpreisgarantie & Modulbau-Turbo! 🚀

    🔥 Punkt 4: Stabilität am Bau mit staatlicher Materialpreisgarantie & Modulbau-Turbo! 🚀

    Hallo Immobilianer! 👋

    Rene Wanzlik hier, euer Experte für den Immobilien-Dschungel, mit den heißesten News direkt aus der Baugrube! 🏗️ Schnallt euch an, denn wir starten in eine neue Woche mit Punkt vier von fünf entscheidenden Schritten, um die deutsche Immobilienwirtschaft wieder voll nach vorn zu bringen! 💪 Hinten an diesem Blog mit der vollen Studie!

    Wir haben über die Deregulierung und die Aktivierung von Bauland gesprochen. Jetzt schauen wir auf die zwei größten Unsicherheitsfaktoren am Bau: explodierende Materialpreise und lange Bauzeiten! Stellt euch vor, der Staat nimmt uns das Risiko ab und fördert gleichzeitig eine Bauweise, die alles schneller und effizienter macht! 😲 Genau das verspricht unser viertes Modell: Staatlich garantierte Materialpreisstabilität und Forcierung der Vorfertigung. Klingt nach einer echt stabilen Sache, oder? 😉


    🛡️ Das Kernziel: Risiko raus, Geschwindigkeit rein! 💨

    Das große Ziel dieses Modells ist es, das Investitionsrisiko im Bau von erschwinglichem und sozialem Wohnraum massiv zu reduzieren. Wie das gehen soll? Ganz einfach: Wir dämpfen die Materialpreisvolatilität und fördern gleichzeitig effiziente, schnelle Bauweisen wie den Modulbau! Das Bauen soll wieder planbar werden!


    💥 Der Haupthebel: "Baustoff-Preisstabilisierungsfonds" und strategische Partnerschaften! 🤝

    In der Vergangenheit waren Baustoffpreise wie eine Achterbahnfahrt. 🎢 Genau darauf reagieren wir jetzt! Der Staat (z.B. über die KfW) richtet einen temporären "Baustoff-Preisstabilisierungsfonds" ein. Dieser Fonds bietet für einen begrenzten Zeitraum (z.B. 3-5 Jahre) Preisgarantien oder langfristige Festpreisverträge für wichtige, nachhaltig beschaffte Baustoffe. Wir reden hier von zertifiziertem Holz, recyceltem Stahl oder spezifischen Dämmstoffen.

    Aber Achtung! Diese Stabilität gibt's nicht für alle! Sie ist exklusiv für Projekte, die sozialen oder bezahlbaren Wohnraum schaffen und auf modulare/vorgefertigte Bauweisen setzen. Das fördert genau die Bauprojekte, die wir so dringend brauchen!

    Dazu kommt der zweite Haupthebel: Die Forcierung der Vorfertigung. Der Staat schließt strategische Rahmenverträge mit Vorfertigungsunternehmen ab. Diese verpflichten sich, ihre Produktion für bezahlbaren Wohnraum hochzufahren und Qualitäts- sowie Nachhaltigkeitsstandards zu erfüllen. Im Gegenzug gibt's Abnahmegarantien für eine bestimmte Menge an Modulen, falls private Aufträge ausbleiben. Das gibt den Unternehmen die Sicherheit, die sie für Investitionen in neue, hochmoderne Fertigungskapazitäten benötigen!


    💰 Was bringt's? Das Potenzial ist riesig! 🤑

    Die Vorteile liegen klar auf der Hand:

    • Reduziertes Investitionsrisiko für Entwickler von bezahlbarem Wohnraum. Wer geht schon ins Risiko, wenn die Preise ständig schwanken?
    • Beschleunigte Bauzeiten dank Vorfertigung. Modulbau kann die Bauzeit um bis zu 50% verkürzen!
    • Erhöhte Produktion von Sozial- und bezahlbaren Wohneinheiten, weil wir die Hürden senken.

    Modulbau kann bis zu 20% Kosten sparen und reduziert den Materialabfall – das ist gut für den Geldbeutel und die Umwelt! ♻️ Aktuell herrscht ein massiver Mangel an Sozialwohnungen, und dieses Modell bietet einen neuen, innovativen Weg, um diesen Mangel zu bekämpfen.


    🚧 Aber gibt's da keine Haken? 🤔 Klaro, es gibt Kontroversen!

    • Finanzielles Risiko für den Staat: Wenn die Marktpreise deutlich unter die Garantie fallen, kann das teuer werden.
      Lösungsansatz: Der Fonds ist temporär und streng auf bestimmte Projekte begrenzt (sozial/bezahlbar, vorgefertigt). Wir verwenden indexierte Verträge statt starrer Festpreise. So wird das Risiko kontrolliert.
    • Marktverzerrung: Begünstigt das bestimmte Unternehmen oder Materialien?
      Lösungsansatz: Wir setzen auf wettbewerbliche Ausschreibungen für die Rahmenverträge. Die Materialien werden sorgfältig nach Lieferkettenanfälligkeit und Nachhaltigkeit ausgewählt. Transparenz ist hier das A und O!
    • Administrative Kapazität: Kann der Staat so einen komplexen Fonds überhaupt verwalten?
      Lösungsansatz: Hier braucht es eine robuste Verwaltung und Aufsicht, um Ineffizienz oder Begünstigung zu vermeiden. Die Erfahrungen mit anderen großen staatlichen Subventionsprogrammen sind wertvoll.

    💡 Warum das alles? Weil es eine Investition in die Zukunft ist! 🌱

    Dieses Modell ist nicht nur ein Rettungsschirm für den Bau, es ist auch eine Industriepolitik für den deutschen Vorfertigungssektor! Es fördert Innovation und Skaleneffekte, macht unsere heimische Industrie wettbewerbsfähiger und hilft uns, nachhaltige Bauprodukte zu fördern. Wenn der Staat die Nachfrage nach grünen, vorgefertigten Modulen sichert, sendet er ein klares Signal an den Markt.

    Der Erfolg hängt auch davon ab, ob wir genügend nachhaltige Materialien in großem Maßstab beschaffen können und widerstandsfähigere regionale Lieferketten aufbauen. Das ist eine Herausforderung, aber eine, die wir angehen müssen!


    So, liebe Immobilien-Freunde, das war's für heute von eurem Rene Wanzlik! Das war der vierte von fünf entscheidenden Punkten, die wir anpacken müssen, um unsere Immobilienwirtschaft wieder auf Kurs zu bringen. Ein wirklich spannendes Thema, oder? Bleibt dran, denn der Immobilienmarkt schläft nie! 😉 Bis morgen!

    #ImmoPuls #ReneWanzlik #Materialpreisstabilität #Modulbau #Vorfertigung #ImmobilienNews #Baustofffonds #NachhaltigesBauen #Immobilienrevolution #Bau_aktuell #SozialerWohnungsbau #Innovation #2025Juni29 #5PunktePlan


    Studie: https://docs.google.com/document/d/1ff4jjbfeAf1pbXRfAOvAe1SHyGaHc3KMCwMOKzOtfc8/edit?usp=sharing


    Was haltet ihr von dieser staatlichen Intervention in den Markt? Ist eine Preisgarantie für Baustoffe der richtige Weg, um den Bau anzukurbeln? Teilt eure Meinungen!