💥 Mieten steigen, Preise fallen? Der größte Mieter-Betrug aller Zeiten.

Immobilienpreise stabilisieren sich – doch die Mieten steigen weiter. Besonders brisant: In Städten mit Mietpreisbremse klettern die Mieten sogar stärker. Warum Regulierung oft das Gegenteil bewirkt – und was Mieter und Käufer jetzt tun können.

KW 6/2026 | 08.02.2026


Ich hab letzte Woche was gesehen, das mich fassungslos gemacht hat.

DIW-Studie. Frisch. 2026.

Ergebnis: Immobilienpreise stabilisieren sich nach zweijährigem Rückgang. Gut, denkst du. Endlich.

Aber.

Mieten steigen weiter. Ungebremst.

Lies das nochmal. Kaufpreise fallen. Mieten steigen.

Und jetzt kommt's: In Städten mit Mietpreisbremse sind die Mieten STÄRKER gestiegen als ohne.

Die Bremse bremst nicht. Sie beschleunigt.

Warum? Weil kein Investor mehr in Mietwohnungen investiert, wenn die Rendite gedeckelt wird. Weniger Angebot. Mehr Nachfrage. Preise steigen. Einfache Mathematik.

Aber in Berlin rechnet ja keiner.


📊 Die Zahlen. Die Wahrheit.

Jahre qm Kaufpreis Miete je qm
2015 1.800 8,50
2020 2.300 10,20
2023 2.600 11,50
2025 2.500 12,00

Quelle: DIW Berlin, Wochenbericht 51/2025, eigene Berechnung

Siehst du's? 2023 zu 2025: Kaufpreise -4%. Mieten +4%.

Die Schere geht auf. Immer weiter.

Und die Politik? Schreit "Mietpreisbremse!". Als ob ein Pflaster einen gebrochenen Arm heilt.


🏗️ Meine Baustelle. Meine Realität.

Ich hab ein Objekt in Frankfurt. 2019 gekauft. 24 Wohnungen.

Damals: Durchschnittsmiete 9,80€/m². Heute: 13,20€/m². +35%.

Warum? Weil ich NICHTS neues bauen kann. Die Baukosten sind explodiert. Material +40%. Löhne +25%. Zinsen… naja.

Also was mach ich? Ich erhöhe die Bestandsmieten. Maximal. Weil ich muss.

Die Mieter hassen mich. Versteh ich. Aber ich hasse das System mehr.

Letzte Woche: Mieterin, 75, Tränen in den Augen. "Herr Wanzlik, ich kann nicht mehr." Miete von 680€ auf 890€. +31%.

Ich hab gesagt: "Ich weiß." Mehr nicht. Was soll ich sagen? "Tut mir leid, dass das System kaputt ist?"

Bullshit.


👑 Der Mietadel. Die Gewinner.

Empirica-Studie. Juli 2025. Titel: "Die Mieten sind zu hoch. Alle Mieten? Nein!"

Ergebnis: Deutschland hat zwei Mietmärkte.

Markt 1: Der Mietadel. Bestandsmieter. Seit 10+ Jahren in der Wohnung. Miete: 7-9€/m². Geschützt durch Kündigungsschutz. Fast unkündbar.

Markt 2: Die Suchenden. Neu auf dem Markt. Miete: 12-15€/m². Kein Schutz. Jede Erhöhung trifft sie.

Und jetzt rat mal, wer die Mietpreisbremse fordert? Richtig. Der Mietadel. Die, die schon safe sind.

Die anderen? Die schauen in die Röhre.

Das ist keine soziale Politik. Das ist Egoismus in Reinform.


💸 Was ich mache. Ehrlich.

Ich kaufe keine Mietwohnungen mehr. Nicht in Städten mit Mietpreisbremse.

Warum sollte ich? Rendite gedeckelt. Risiko hoch. Ärger garantiert.

Stattdessen: Gewerbeimmobilien. Büros. Lager. Oder: Luxus-Eigentumswohnungen. Die kauft eh nur, wer es sich leisten kann.

Das Ergebnis? Noch weniger Mietwohnungen. Noch höhere Mieten.

Ein Teufelskreis. Von der Politik geschaffen.

Und die Politik wundert sich, warum es keine bezahlbaren Wohnungen gibt.


🤔 Und jetzt?

Du liest das und denkst: "Scheiß System."

Ja.

Du denkst: "Was kann ich tun?"

Erstens: Versteh das Spiel. Die Regeln sind gegen dich gemacht. Immer.

Zweitens: Wenn du mietest, such Bestandswohnungen. Altverträge. Da ist die Miete noch human.

Drittens: Wenn du kaufen willst, kauf jetzt. Die Preise sind unten. Die Zinsen… naja. Aber besser als Miete zahlen.

Viertens: Wähl anders. Nicht die, die "Mietpreisbremse" schreien. Die, die Bauen wollen. Mehr Angebot. Das ist die einzige Lösung.

Alles andere ist Augenwischerei.


🎯 Fazit. Klartext.

Die Mietpreisbremse ist der größte Mieter-Betrug aller Zeiten.

Sie schützt die, die schon geschützt sind. Sie bestraft die, die eh schon bestraft werden.

Sie verringert das Angebot. Sie erhöht die Preise.

Einfache Logik. Die keiner hören will.

Ich sage: Schluss damit. Mehr bauen. Weniger regulieren. Mehr Markt.

Oder wir haben in 10 Jahren Mieten von 20€/m². Und keiner wundert sich.

Und du? Bist du noch Mieter in deinem eigenen Land?


Klartext. Wie immer.

#ImmoPuls #ReneWanzlik #Klartext #Mietpreisbremse #Immobilien

📈 TABELLE FÜR VISUALISIERUNG

Berlin Ja +5,2%
Hamburg Ja +4,8%
München Ja +5,1%
Köln Ja +4,9%
Frankfurt Ja +5,0%
Durchschnitt Mietpreisbremse Ja +5,0%
Leipzig Nein +3,8%
Dresden Nein +3,5%
Nürnberg Nein +3,7%
Durchschnitt ohne Nein +3,7%

Die Bremse bremst nicht. Sie beschleunigt um 1,3 Prozentpunkte. Quelle: Empirica Immobilienpreisindex

🔗 QUELLEN & WEITERFÜHRENDE LINKS

🏘️ Mietpreisbremse 2025: Alles was du als Vermieter wissen musst – von A bis Z! 📘

Entdecke die neuesten Einblicke zu den Mietpreisbremsen 2025, die Vermieter unbedingt kennen müssen. Von regionalen Freiheiten über strengere Kontrollen bis hin zu spezifischen Ausnahmen – hier erfährst du alles Wichtige!

🎩 "Ich bremse auch für hohe Mieten!" – Wenn das der Mieter hört, klopft er sich lachend auf die Schenkel! 😄 Aber Spaß beiseite, die Mietpreisbremse 2025 ist kein Witz, sondern Realität – und du solltest genau wissen, was auf dich als Vermieter zukommt! 🏠📉

Meinen vollständigen Bericht (20 Seiten mit jedem Bundesland kommentiert) bekommt Ihr, wenn Ihr mir eine kurze Nachricht schreibt und mir folgt;-)


🧠 Was ist die Mietpreisbremse überhaupt?

Sie schützt Mieter vor überzogenen Mietsteigerungen in angespannten Wohnungsmärkten. Als Vermieter musst du die Regeln exakt kennen, um rechtssicher handeln zu können!

📌 Ziel: Mieten bei Neuvermietung dürfen in betroffenen Gebieten max. 10 % über der ortsüblichen Vergleichsmiete liegen (laut Mietspiegel).

📌 Nicht bundesweit einheitlich! Bundesländer & Kommunen entscheiden individuell.

📌 Gilt vor allem in Ballungsräumen, aber eben nicht mehr überall.

📌 Ausnahmen:

  • Neubauten (nach 01.10.2014)
  • Erstvermietung nach umfassender Modernisierung
  • Altverträge vor 2014 (je nach Region)

🔄 Aktuelle Änderungen 2025 – Das wird neu:

🟢 Mehr regionale Freiheit: Bundesländer & Kommunen entscheiden selbst
🟢 Neue Ausnahmen: Neubauten bis 15 Jahre & Modernisierungen profitieren
🟢 Strengere Kontrolle: Digitale Mietüberwachung & höhere Bußgelder
🟢 An Wohnungsbau gekoppelt: Wer baut, bekommt mehr Spielraum
🟢 Übergangsphase: Reform wird bis 2027 überprüft


🧱 Update Berlin: Verlängerung bis 31.12.2025

📅 Am 15.04.2025 hat der Berliner Senat beschlossen:
Die Mietpreisbremse wird bis Ende 2025 verlängert (ursprünglich nur bis Mai).

🎙️ Christian Gaebler (SPD):

„Jetzt ist der Bund gefragt, die gesetzliche Grundlage für eine Verlängerung über 2025 hinaus zu schaffen!“

📝 Laut Koalitionsvertrag von CDU/CSU & SPD ist das bereits geplant.


📋 Rechtliche Folgen bei Verstößen

1️⃣ Rückforderung bis 30 Monate
2️⃣ Mietvertrag teilweise unwirksam
3️⃣ Bußgelder bis 50.000 € (in Berlin sogar mehr!)
4️⃣ Mietminderung & Klage durch Mieter möglich
5️⃣ Imageverlust & Kostenrisiko für Vermieter


🧾 Was steht im Koalitionsvertrag zur Mietpreisbremse 2025?

Die Regierung (CDU + SPD) plant eine grundlegende Reform mit dem Ziel: Mieterschutz UND Wohnungsbau fördern!

🚩 Geplante Änderungen:

  1. Regionalisierung der Regelung:
    Keine bundeseinheitliche Bremse mehr
    Mehr Macht für Länder & Kommunen
    Lokale Lösungen möglich
  2. Neue Ausnahmen:
    Neubauten bis 15 Jahre ausgenommen
    Vorteile bei energetischen Modernisierungen
    Sonderregeln für altersgerechten Wohnraum
  3. Stärkere Kontrollen:
    Digitales Mietpreis-Monitoring
    Mietpreis-Transparenz verpflichtend
    Bußgelder bis 150.000 € möglich!
  4. Koppelung an Wohnungsbau:
    Bremse nur in Kommunen mit Neubau-Defizit
    Befreiung bei Wohnungsbau-Zielerreichung
    Anreize für Bauland-Aktivisten
  5. Zweijährige Übergangsphase:
    Wissenschaftliche Begleitforschung
    Evaluierung bis 2027 möglich

📍 Wo gilt die Mietpreisbremse aktuell?

🔴 Berlin:

Weiterhin angespannt – Mietpreisbremse bleibt 2025 zentrales Instrument.
👉 Diskussion über mehr Bezirke & strengere Regeln für Luxussanierungen.
👉 Koppelung an Neubau-Zusagen im Gespräch!

🟠 München:

Nicht flächendeckend, sondern selektiv – je nach Nachfrage.
👉 Kritik: Viele Umgehen durch Teilmöblierung oder Luxus-Tricks.

🟡 Hamburg:

Bleibt wichtig – besonders in Altona & Eimsbüttel.
👉 Rückforderungen & Bußgelder bis 50.000 € möglich!

🟢 Köln & Düsseldorf:

In Vierteln wie Südstadt, Ehrenfeld oder Altstadt spürbare Effekte.
👉 Aber: Neubaugebiete wie Rheinauhafen & Medienhafen entziehen sich oft der Bremse.

🔵 Frankfurt am Main:

Teuer & dicht – Mietpreisbremse besonders in Innenstadtbezirken aktiv.
👉 Diskussion über Ausweitung & soziale Wohnungsbau-Kopplung.

🟣 Leipzig:

Seit 2020 aktiv – Fokus auf Zentrum-Süd, Zentrum-West & Plagwitz.
👉 Mietanstieg dort besonders stark gebremst.


📌 Fazit: Was du jetzt tun solltest

🎯 Regelungen kennen
🎯 Mietpreise transparent dokumentieren
🎯 Auf neue Koalitionspläne achten
🎯 Bei Unsicherheit: Experten wie uns kontaktieren!



🥳 Bleib auf Kurs – mit ImmoPuls!
💬 Und denk dran: "Wer zu spät bremst, zahlt drauf!" 😄