Schlagwort: Leerstand

  • 🐰 Der erste Immobilien-Deal der Weltgeschichte: Was Ostern uns über den Markt lehrt! 💥

    🐰 Der erste Immobilien-Deal der Weltgeschichte: Was Ostern uns über den Markt lehrt! 💥

    ​Hallo liebe Immobilienfreunde! Hier ist euer Rene Wanzlik.

    Ostern steht vor der Tür!

    Alle suchen Eier, essen Schokolade und freuen sich auf ein paar freie Tage. Aber habt ihr euch mal überlegt, was die Ostergeschichte eigentlich im Kern ist? Ich sage es euch: Es ist die Geschichte des genialsten Immobilien-Deals aller Zeiten!🤯

    Lasst uns mal die Bibel aufschlagen. Da gibt es diesen Josef von Arimathäa.

    Ein reicher Mann. Ein Macher. Und was macht dieser Josef? Er stellt sein eigenes, brandneues, in den Felsen gehauenes Grab für Jesus zur Verfügung. Das war damals keine billige Mietwohnung, Freunde! Ein Felsengrab in Jerusalem war eine absolute Premium-Immobilie. Top-Lage, massiv gebaut, unverwüstlich.

    Ohne diesen Immobilien-Deal von Josef hätte es keine Auferstehung gegeben! Denkt mal drüber nach. Er hat das Risiko auf sich genommen, seine Luxus-Immobilie für einen Verurteilten herzugeben. Und was ist daraus geworden? Die Grabeskirche in Jerusalem! Heute die wertvollste und umstrittenste Immobilie der gesamten Christenheit. Ein Investment, das seit 2000 Jahren Rendite in Form von Millionen Pilgern abwirft. Das nenne ich mal Weitblick! 🚀

    Bild: © KNA

    Aber die Bibel hat noch mehr Immobilien-Wissen auf Lager. Erinnert ihr euch an die Tempelreinigung? Jesus geht in den Tempel und schmeißt die Händler und Geldwechsler raus. "Mein Haus soll ein Bethaus heißen, ihr aber macht eine Räuberhöhle daraus!" Was war das anderes als der erste Protest gegen Immobilienspekulation und Zweckentfremdung? Jesus war quasi der erste, der gegen die Kommerzialisierung von Wohn- und Nutzraum vorgegangen ist. Ein echter Vorreiter!

    Und wenn wir schon dabei sind: Die Herbergssuche an Weihnachten? Das war die erste dokumentierte Wohnungskrise der Geschichte! "Kein Platz in der Herberge" – das klingt doch exakt wie der Berliner Wohnungsmarkt 2026! Damals gab es keinen Platz für eine schwangere Frau, heute fehlen uns 1,4 Millionen Wohnungen in Deutschland. Manche Dinge ändern sich nie.

    Was lernen wir daraus für unser Geschäft?

    Erstens: Eine gute Immobilie am richtigen Ort (wie das Felsengrab) ist unbezahlbar und überdauert Jahrtausende.
    Zweitens: Zweckentfremdung (wie im Tempel) führt irgendwann zum Knall.
    Drittens: Der Markt bereinigt sich immer. Aus einem dunklen Grab (Problemimmobilie) kann nach drei Tagen (oder drei Monaten Sanierung) etwas völlig Neues, Strahlendes auferstehen! Das ist genau mein Geschäftsmodell: Kaufen, wenn es tot aussieht, sanieren und neues Leben einhauchen! 💡

    Also, liebe Immobilienfreunde: Nutzt die Feiertage. Geht spazieren. Schaut euch die Häuser an. Der Frühling ist traditionell die beste Zeit für Immobilienverkäufe. Die Gärten blühen, die Sonne scheint, die Käufer sind in Kauflaune. Wer jetzt nicht handelt, dem ist nicht mehr zu helfen!

    Frohe Ostern und fette Renditen wünscht euch,

    Euer Rene Wanzlik und Team

    #ImmoPuls #Immobilien #ReneWanzlik #Ostern #ImmobilienDeal #Klartext

    Seriöse wissenschaftliche Analyse

    Die historische und theologische Exegese der biblischen Texte offenbart bemerkenswerte Parallelen zu modernen immobilienökonomischen Konzepten. Die Überlassung des Felsengrabes durch Josef von Arimathäa (Matthäus 27,57-60) stellt im historischen Kontext des antiken Jerusalems eine signifikante Vermögensübertragung dar. Felsengräber waren in der jüdischen Antike kostenintensive, exklusive Begräbnisstätten, die primär der sozioökonomischen Oberschicht vorbehalten waren. Die heutige Grabeskirche, die über dieser historischen Stätte errichtet wurde, illustriert die langfristige Wertsteigerung und kulturelle Kapitalisierung eines physischen Ortes.

    Darüber hinaus lässt sich die Perikope der Tempelreinigung (Matthäus 21,12-13) als frühe Kritik an der ökonomischen Zweckentfremdung sakraler Räume interpretieren. Die Vertreibung der Händler und Geldwechsler durch Jesus von Nazareth adressiert die Problematik der unregulierten Kommerzialisierung und Monopolisierung von zentralen gesellschaftlichen Infrastrukturen. In der modernen Immobilienökonomie finden sich analoge Diskurse in den Debatten um Gentrifizierung, Spekulation und die soziale Verantwortung von Eigentum. Die Kirchen selbst zählen heute zu den größten institutionellen Grundbesitzern in Deutschland (die evangelische Kirche besitzt ca. 75.000 Gebäude, die katholische Kirche verfügt über erhebliche, oft intransparente Immobilienportfolios), was die anhaltende Relevanz der Verbindung von Religion und Immobilienbesitz unterstreicht.

  • 12,65 % Leerstand. Beim Staat. Nicht beim Miethai.

    12,65 % Leerstand. Beim Staat. Nicht beim Miethai.

    Der Bund als Immobilienverwalter: Ein Lehrstück in Ineffizienz

    Während Berlin uns täglich erklärt, dass 1,4 Millionen Wohnungen fehlen, sitzt der Bund selbst auf 38.341 eigenen Wohnungen. Davon stehen 4.852 leer. Das ist kein Versehen. Das ist ein System.

    Die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BImA) verwaltet den Immobilienbesitz des Bundes – und liefert dabei ein Paradebeispiel dafür, wie man es nicht machen sollte. Eine aktuelle MDR-Recherche hat die Zahlen auf den Tisch gelegt, und sie sind erschütternd.

    Die nackte Wahrheit in Zahlen

    Schauen wir uns den Leerstand genauer an:

    • 2.608 Wohnungen (6,8 %) sind „sanierungsbedürftig"
    • 1.127 Wohnungen (2,9 %) stehen „fluktuationsbedingt" leer – also zwischen zwei Vermietungen
    • 1.117 Wohnungen (2,9 %) sind „nicht marktaktiv" – ehemalige Kasernen, Dienstwohnungen und ähnliches

    Zum Vergleich: Private Vermieter haben im Schnitt etwa 4 % Leerstand. Der Staat? Über 12 %. Dreimal so schlecht wie die „Miethaie", die man in Berlin so gerne an den Pranger stellt.

    Die Leerstandsquote der BImA ist in den vergangenen fünf Jahren sogar gestiegen – von knapp 8 % auf die aktuellen rund 10-13 %, je nach Berechnungsgrundlage. Das Institut der deutschen Wirtschaft (IW Köln) bestätigt diese Entwicklung.

    Die Ausrede: „Strategiewechsel 2018"

    BImA-Vorstand Christoph Krupp erklärt den Zustand mit einem „Strategiewechsel 2018": Man verkaufe nicht mehr, sondern halte im Bestand. Übersetzt heißt das: Man hat sich mehr vorgenommen, als man bewältigen kann.

    Jahrelang wurde nichts saniert. Die Immobilien stammen größtenteils aus den 1950er und 1960er Jahren. Jetzt türmen sich die Probleme. In Dresden werden ganze Wohnblöcke abgerissen, weil Sanieren „unwirtschaftlich" sei. In Leipzig verrotten Liegenschaften vor sich hin. Mitten in der Wohnungsnot.

    Die Linken-Politikerin Caren Lay, Vorsitzende des Bauausschusses im Bundestag, kritisiert: „Angesichts des Mietennotstandes ist es absolut unverantwortlich, dass der Bund eigene Wohnungen leer stehen lässt." Ein Problem sei, dass die BImA hohe Beträge an den Bundeshaushalt abführen müsse und deshalb zu wenig Mittel für Sanierungen behalten dürfe.


    Das größere Bild: Deutschland baut nicht mehr

    Der BImA-Skandal ist nur die Spitze des Eisbergs. Das ifo Institut hat in Zusammenarbeit mit der Euroconstruct-Forschergruppe Zahlen vorgelegt, die Deutschland als das offizielle Schlusslicht der europäischen Baukonjunktur brandmarken.

    Die Fertigstellungszahlen im freien Fall

    2024 252.000
    2025 205.000 -18,7 %
    2026 (Prognose) 185.000 -9,8 %
    2027 (Prognose) 205.000 +10,8 %
    2028 (Prognose) 215.000 +4,9 %

    Das politische Ziel der Bundesregierung: 400.000 Wohnungen pro Jahr. Die Realität 2026: Nicht einmal die Hälfte.

    „Auch wenn in Europa wieder mehr Wohnungen gebaut werden, wird der Aufschwung in Deutschland verzögert und nur moderat einsetzen", sagt ifo-Bauexperte Ludwig Dorffmeister.

    Deutschland im europäischen Vergleich

    Deutschland baut nur noch 2,6 Wohnungen pro 1.000 Einwohner. Der EU-Schnitt liegt bei 3,4. Während Frankreich seine Fertigstellungen von 272.000 auf 314.000 steigert und Ungarn seine Kapazitäten nahezu verdoppelt (von 14.000 auf 27.000), schmieren wir ab.

    Die Bauwirtschaft hat seit 2022 rund 25 % ihrer Wertschöpfung verloren. Bauzinsen verharren bei etwa 3,7 %. Baupreise steigen weiter um 2,6 %. Eine toxische Mischung aus hohen Kosten, restriktiver Zinspolitik und überbordender Bürokratie.


    Die Konsequenzen tragen andere

    1,4 Millionen fehlende Wohnungen

    Das Pestel-Institut hat im „Sozialen Wohn-Monitor 2026" die Lage analysiert: Deutschland fehlen 1,4 Millionen Wohnungen – ein Rekordstand. Für die nähere Zukunft erwartet das Institut den Bau von lediglich rund 200.000 neuen Wohnungen pro Jahr, etwa halb so viele wie der angenommene jährliche Bedarf.

    „Die Lösung der sozialen Frage dieser Zeit ist auch die notwendige Voraussetzung für eine wirtschaftliche Belebung des Landes", sagt Pestel-Chefökonom Matthias Günther. Der Wohnungsmangel ist zur Wirtschaftsbremse geworden.

    Besonders betroffen: Die junge Generation bis 25, ältere Menschen und Menschen mit Behinderung. „Wir müssen junge Menschen heute komplett zu den benachteiligten Gruppen zählen", so Günther.

    Fast die Hälfte der Großstädter an der Belastungsgrenze

    Die Hans-Böckler-Stiftung liefert weitere bittere Zahlen: 49,2 % der Mieter in Großstädten zahlen bereits über 30 % ihres Einkommens fürs Wohnen. Das gilt unter Sozialwissenschaftlern und Immobilienexperten als Belastungsgrenze.

    Gut ein Viertel der Haushalte muss mindestens 40 % des Einkommens für Warmmiete und Nebenkosten aufwenden. Knapp 12 % benötigen sogar mehr als die Hälfte ihres Einkommens für die Miete.

    In Bremen liegt der Anteil der überlasteten Haushalte bei 47,5 %, in Köln bei 46,4 %, in Berlin bei 43,8 %.


    Die konträre Perspektive: Mietpreisbremse als Symptombekämpfung

    Und was macht die Politik? Sie diskutiert über Mietpreisbremsen.

    ifo-Präsident Clemens Fuest warnt eindringlich: „Eine Verschärfung der Mietpreisbremse lindert die Wohnungsnot nicht. Sie zementiert das Problem der Knappheit."

    Die Zahlen geben ihm recht:

    • Diskrepanz zwischen Neu- und Bestandsmieten: bis zu 50 % in den Top-7-Städten
    • Mobilitätsrückgang seit 2010: minus 20 %

    Das zentrale Argument der Ökonomen: Die Mietpreisbremse „friert" den Markt ein. Wer in einer günstigen Altbauwohnung sitzt, zieht nicht mehr um – auch wenn die Wohnung längst zu groß ist. Ein Umzug in eine kleinere, neue Wohnung wäre aufgrund der Marktpreise oft teurer als der Verbleib im Bestand.

    Wissenschaftlich belegt ist zudem, dass Mietpreisregulierungen die Investitionsanreize für den Neubau mindern. Wenn langfristige Erträge durch staatliche Eingriffe gedeckelt werden, fließt Kapital in andere Assetklassen oder Auslandsmärkte.


    Die unbequeme Wahrheit

    Ich war letzte Woche auf einer meiner Baustellen in Sachsen. Unweit: Ein staatliches Gebäude. Fenster vernagelt. Fassade bröckelt. Seit Jahren.

    Ich saniere und werde neu bauen. Der Staat reißt ab.

    Das Pestel-Institut sagt: 1,4 Millionen Wohnungen fehlen.
    Die BImA sagt: Wir haben fast 5.000 – aber die sind halt kaputt.

    Das ist kein Wohnungsproblem. Das ist ein Verwaltungsproblem.

    Und während der Staat seine eigenen Buden verrotten lässt, diskutiert er über schärfere Regulierung für private Eigentümer.

    Wer im Glashaus sitzt, sollte nicht mit Mietpreisbremsen werfen.

    Der Amateur zeigt auf andere.

    Der Profi schaut auf die eigenen Zahlen.


    Quellen und weiterführende Links

    1. MDR (26.02.2026): „Trotz Wohnungsnot: Bund lässt eigene Immobilien seit Jahren leer stehen"
      https://www.mdr.de/nachrichten/deutschland/politik/mietwohnung-immobilien-bund-102.html
    2. ifo Institut / Euroconstruct (27.02.2026): „European Residential Construction Recovering – Germany Lagging Behind"
      https://www.ifo.de/en/press-release/2026-02-27/european-residential-construction-recovering-germany-lagging-behind
    3. Tagesschau / Pestel-Institut (15.01.2026): „Sozialer Wohn-Monitor 2026: 1,4 Millionen Wohnungen fehlen"
      https://www.tagesschau.de/wirtschaft/verbraucher/sozialer-wohnungsbau-126.html
    4. Deutscher Mieterbund / Pestel-Institut: „Sozialer Wohn-Monitor 2026" (PDF-Download)
      https://mieterbund.de/themen-und-positionen/studien/pestel-institut-sozialer-wohn-monitor-2026/
    5. Hans-Böckler-Stiftung (2021): „Fast 13 Prozent der Mieterhaushalte in deutschen Großstädten haben nach Abzug der Miete weniger als das Existenzminimum"
      https://www.boeckler.de/de/pressemitteilungen-2675-13-prozent-haushalte-stadten-miete-existenzminimum-34612.htm
    6. t-online (06.02.2026): „Wohnungskrise: So viele Wohnungen lässt der Bund leer stehen"
      https://www.t-online.de/nachrichten/deutschland/innenpolitik/id_101113124/wohnungskrise-so-viele-wohnungen-laesst-der-bund-leer-stehen.html
    7. BImA Pressemitteilung (08.05.2025): „Sofortprogramm zum Abbau des BImA-Wohnungsleerstands"
      https://www.bundesimmobilien.de/los-geht-s-mit-rund-160-wohnungen-07d1751fe9947d9c

    Wie seht ihr das – ist der Staat als Immobilienverwalter überfordert oder fehlt nur der politische Wille?


    Herzlichst,
    Rene Wanzlik

    #Immobilien #Leerstand #BImA #Wohnungsnot #Klartext #Staatsversagen #ImmobilienInvestor #ifoInstitut #Mietpreisbremse #PestelInstitut

  • 💥„Wenn nicht jetzt — wann?“ 😄 – Warum Ihre Immobilienfinanzierung kein Lotteriespiel bleiben darf

    💥„Wenn nicht jetzt — wann?“ 😄 – Warum Ihre Immobilienfinanzierung kein Lotteriespiel bleiben darf

    ​Liebe Leserinnen und Leser, liebe Immobilieninteressierte,

    ich bin’s wieder, euer Rene Wanzlik – und ich sage euch was im Stil Immobilien Rene: „Ich bin nicht der Schnellste, aber ich bin auch nicht von gestern!“ 😄

    Und genau das trifft den Punkt. Denn was sich gerade auf dem Zinsmarkt tut, ist keine Laune der Natur, sondern ein ganz klarer Trend: Die günstige Zeit bei der Immobilienfinanzierung geht zu Ende. Wer da noch auf den großen Preissturz hofft, der wartet womöglich auf den Weihnachtsmann 🎅 – im Juli.


    Was ist los? Kurz auf den Punkt gebracht!

    ✅ Die EZB (Europäische Zentralbank) spricht intern schon von einer längeren Stabilitätsphase bei den Zinsen.

    ✅ Die kurze Zins-Honeymoon-Phase zu Jahresbeginn 2025? Schon wieder vorbei.

    ✅ Eine Zinssenkung ist unwahrscheinlich – Experten halten eine Erhöhung 2026 für realistischer.

    ✅ Der Markt hat sich auf ein Zinsniveau von rund 3,6 % eingependelt – Tendenz: stabil bis steigend.

    💬 Quelle: Interhyp – Aktuelle Zinsen


    Was bedeutet das für Sie?

    🎯 Planungssicherheit – aber der Countdown läuft!

    Die EZB hat im Oktober die Zinsen nicht gesenkt – ein klares Signal: Keine Experimente, sondern Stabilität. Klingt gut, bedeutet aber auch: Jetzt ist die Zeit zum Handeln.

    Wer heute finanziert, sichert sich verlässliche Raten – und das bei noch vergleichsweise moderaten Preisen.

    💬 Quelle: Baufi24 – Zinsentwicklung


    🏡 Immobilienpreise steigen wieder

    Im dritten Quartal 2025 lagen die Preise für Neubauwohnungen im Schnitt bei 5.166 €/m² – ein Plus von 3,4 % gegenüber dem Vorjahr.
    Das ist kein Boom – aber ein klarer Richtungswechsel nach oben.

    💬 Quelle: Handelsblatt – Immobilienpreisvergleich


    📉 Und die Zinsen?

    Experten von Dr. Klein erwarten bis Ende 2026 keine Entspannung, eher einen weiteren Anstieg.
    Die günstigen 3,0 % sind Geschichte – wer zögert, zahlt bald vielleicht über 4,0 %.

    💬 Quelle: Dr. Klein – Zinsprognose


    Für wen ist das relevant?

    • 👨‍👩‍👧 Erstkäufer: Günstige Raten jetzt sichern!
    • 🧰 Sanierer & Modernisierer: Jetzt langfristig kalkulieren.
    • 💼 Kapitalanleger: Finanzierungskosten vor dem Anstieg fixieren.
    • 🏗 Bauherren: Nicht nur Baumaterial wird teurer – auch Geld.

    Mein Versprechen an Sie

    Bei Rene Wanzlik Immobilien bekommen Sie mehr als Objekte.
    Ich begleite Sie durch die Finanzierung – mit Rat, Herz und Netzwerk.

    Ob Fördermittel, Bankenvergleich oder Tilgungspläne – ich helfe Ihnen, damit Sie nicht sagen müssen: „Hätten wir doch damals …“ 😅


    🔧 Handlungsempfehlungen

    1. Zinsen prüfen: Jetzt vergleichen bei Interhyp
    2. Konditionen sichern: Zinsentwicklung verstehen mit Dr. Klein
    3. Beratung nutzen: Schreiben Sie mir! Ich bringe Sie ans Ziel.
    4. Eigenkapital optimieren: Je mehr, desto besser die Konditionen.
    5. Objekt clever wählen: Energieeffizient, gut gelegen, modern – das zählt doppelt.

    Und wie würde Rene sagen?

    „Ich bin nicht der Schnellste – aber ich bin schon mal losgelaufen!“ 😄

    Genau das sollten auch Sie tun: Loslaufen. Die Lage ist stabil – aber nicht ewig günstig. Die Preise steigen, die Zinsen könnten folgen.


    Kurz & Knackig – die Essenz 💡

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    Ich freue mich auf Ihre Fragen und Ideen – gemeinsam finden wir Ihre Traumimmobilie UND die passende Finanzierung.

    Ihr
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    📎 Quellen & Lesetipps

  • Investmentanalyse des ostdeutschen Wohnimmobilienmarktes 2025: Der komplette Guide zu Chancen und Risiken

    Investmentanalyse des ostdeutschen Wohnimmobilienmarktes 2025: Der komplette Guide zu Chancen und Risiken

    ​ Die Investmentanalyse des ostdeutschen Wohnimmobilienmarktes 2025 zeigt ein klares Bild: Städte wie Leipzig, Dresden und Potsdam glänzen mit Nachfrage und Dynamik, während manche Landkreise mit Abwanderung ringen. Kurzfassung für schnelle Entscheidungen 😊

    Urbane Märkte bieten Stabilität und Liquidität, ländliche Märkte höhere Renditen bei spürbar mehr Risiko. Chancen nutzen, Risiken bepreisen – dann klappt’s! 😉

    Executive Summary

    Wer 2025 in Ostdeutschland investiert, trifft auf zwei Welten 😎. Urban profitiert von Zuzug, Jobs und starker Mietdynamik, ländlich lockt mit günstigen Einstiegspreisen und Value-Add-Potenzial – allerdings mit Demografie-Gegenwind. Leipzig liegt als Investmentmagnet vorn, Dresden und Potsdam folgen mit solider Perspektive [2][5]. Ländliche Räume zeigen selektiv Chancen, doch Leerstand und schwächere Nachfrage müssen aktiv gemanagt werden [1][4]. Savills sieht wieder mehr Bieterwettbewerb und Fokus auf Bestandsobjekte in guten Lagen, Spitzenrendite stabil um 3,6 % [3]. BNP Paribas RE meldet 2025 eine sehr hohe Mietpreisdynamik, besonders in B-Städten – Einkommenszuwächse in Leipzig und Dresden zählen zu den stärksten in Deutschland [6].

    Methodik zur Investmentanalyse des ostdeutschen Wohnimmobilienmarktes 2025

    Definition und Zielsetzung der Analyse

    Diese Investmentanalyse strukturiert Chancen und Risiken entlang Demografie, Wirtschaft, Infrastruktur, Regulierung und Miet-/Preisverlauf. Ziel ist eine handlungsnahe, risikoangepasste Standort- und Asset-Strategie mit klaren Investorprofilen und To-dos 😊. Der Fokus liegt auf Wohnimmobilien, vor allem Mehrfamilienhäusern und Bestandsobjekten mit Sanierungsspielräumen [1][6].

    Datenquellen und Bewertungsrahmen

    • Marktberichte und Pressemeldungen zu Transaktionen, Spitzenrenditen, Multiplikatoren und Mietdynamik [3][6].
    • Regionale Analysen zu Bevölkerungsentwicklung, Kaufkraft und Infrastrukturqualität [1][4][6].
    • Preis- und Nachfrageindikatoren inklusive Leerstand und Ankaufsmultiplikatoren, wo verfügbar [2][3].

    Bewertet wird risikoadjustiert. Kerngedanke: Standortattraktivität plus Mindestrendite müssen das Standortrisiko ausgleichen. Klingt trocken, wirkt aber Wunder 😅.

    Kennzahlen für Risiko und Rendite

    • Bruttoanfangsrendite und Ankaufsmultiplikator als Einstiegskompass [2][3].
    • Mietdynamik 12M vs. 10J für Nachfragekraft und Indexierungsfähigkeit [6].
    • Leerstandsquote und Bevölkerungsbilanz als Stabilitätsanker [1][4].
    • Capex-Quote für ESG-Sanierungen, Payback über Miet- und Werthebel 😊.

    Strategische Bewertung urbaner und ländlicher Märkte in Ostdeutschland

    Demografie Bevölkerung und Nachfrage

    Urbane Zentren in Sachsen und Brandenburg gewinnen Menschen, Know-how und Einkommen. Leipzig und Dresden verzeichnen seit 2015 besonders kräftige Einkommenszuwächse, was die Mietnachfrage stützt [6]. Ländliche Kreise kämpfen oft mit Abwanderung, spürbar bei Neuvermietungen und Exit-Liquidität [1][4]. „Wo Leute hinziehen, ziehen Mieten nach“ – simpel, aber wahr 😊.

    Zinsanstieg und regulatorische Faktoren

    Der Zinsanstieg ist weitgehend verdaut, Finanzierungen stabilisieren sich, und der Wettbewerb um gute Lagen kehrt zurück [3]. Gleichzeitig drücken energetische Anforderungen und Mietrecht auf Renditepfade. Wer ESG-Capex klug taktet, nutzt Förderungen und sichert Mieterpräferenzen – besonders wichtig bei Beständen mit Nachholbedarf 😉 [6].

    Erkenntnisse aus Savills BNP Paribas und Lübke Kelber

    • Savills: Mehr Transaktionen, intensiveres Bietergefecht, Fokus auf Bestände in guten Lagen. Spitzenrendite ca. 3,6 % stabil [3].
    • BNP Paribas RE: Mietpreisdruck wegen Nachfrageüberhang und niedrigen Fertigstellungen. B-Städte holen stark auf, Leipzig und Dresden bei Einkommensdynamik vorn [6].
    • Lübke Kelber: Leipzig Spitze im Attraktivitätsranking. B- und C-Städte mit risikobereinigten Vorteilen. Privatisierung im Bestand kommt zurück 😉 [2]
    • Immowelt: https://sites.google.com/iiu.eu/rene-wanzlik-immobilien/startseite

    Vergleichstabelle urbane und ländliche Wohnmärkte 2025

    Kriterien und Metriken in der Tabelle

    Kriterium Urbane Märkte Ländliche Märkte Hinweis
    Bevölkerungs-
    entwicklung
    Zuzug, junge Haushalte Abwanderung, Alterung Demografie treibt Nachfrage [1][4][6] 😊
    Mietdynamik 12M Hoch, Bieterwettbewerb Verhalten bis rückläufig Nachfrageüberhang in Städten [3][6]
    Eintrittspreise Höher, enges Angebot Niedrig, selektive Chancen Multiplikatoren 16–22x je Lage [2][3]
    Rendite/Leerstand Moderate Renditen, geringe Leerstände Höhere Renditen, erhöhtes Leerstandsrisiko Aktives Asset Management nötig 😉 [1][4]
    ESG-/Sanierungshebel Wertstabilität durch Effizienz Value-Add durch Sanierung Förderfenster prüfen [6]

    Interpretation der Chancen und Risiken

    Urbane Lagen liefern verlässliche Cashflows und Exit-Liquidität. Ländliche Standorte funktionieren, wenn Mikro-Lage, Objektqualität und Mietfähigkeit passen. Heißt übersetzt: „Billig gekauft ist noch nicht gut gekauft“ 😅. Wer die Mieterzielgruppe sauber segmentiert und Capex realistisch kalkuliert, holt die Mehrerträge.

    Städtebeispiele Leipzig Dresden Potsdam

    • Leipzig. Spitzenreiter in Rankings. Einkommensdynamik stark. Wertsteigerungspotenzial bei moderaten Einstiegspreisen 👍 [2][6].
    • Dresden. Solide Nachfrage, gute Erschwinglichkeit. Stabiler Mieterpool und Technologie-Cluster als Rückenwind 😊 [6].
    • Potsdam. Hochpreisiger, aber sehr liquide. Attraktiv für Core und Core-Plus, ESG-Qualität zählt [2].

    Investorprofile und Handlungsempfehlungen 2025

    Institutionelle Investoren und Marktakteure

    Institutionelle Kapitalströme kehren in Wohninvestments zurück. Großvolumige Bestandsportfolios und MFH rücken in den Fokus, teils mit Value-Add-Kante [3][6]. Rendite-Risiko diszipliniert steuern, Exit optional über Privatisierung in starken Märkten – dieser Hebel ist wieder da 😉 [2].

    Private Anleger Value Add und ESG Ansätze

    Private Anleger punkten mit Geschwindigkeit und Sanierungsfokus. ESG-Maßnahmen erhöhen Vermietbarkeit und schützen Werte, gerade bei kleineren MFH. Tipp 😀: Fördermittel kombinieren, Mietanpassung sauber staffeln, Nachverdichtung prüfen. In B-Städten mit Zuzug lassen sich stabile Cashflows plus Aufwertung vereinen [6].

    Konkrete Schritte für Ankauf und Asset Management

    1. Deal-Filter schärfen. Demografie, Beschäftigung, Mieten, Mikrolage scoren. Ergebnis mit Mindestrendite matchen [1][6].
    2. Technische Due Diligence. ESG-Delta, Heizungshülle, Dach, Leitungen, Heizung. Capex-Plan als Renditetreiber 😊.
    3. Mietstrategie definieren. Zielgruppen, Indexierung, Staffeln, möblierte Teilsegmente nur selektiv.
    4. Finanzierung timen. Zinsbindungen staffeln, Tilgung flexibel halten, Förderkredite einbauen [3].
    5. Exit-Optionen planen. Globalverkauf vs. Einzelprivatisierung, je nach Marktliquidität [2].

    FAQs

    Wie entwickeln sich die Immobilienpreise in 2025?

    Nach Preiskorrektur wieder Aufwärtstendenz. Savills meldet mehr Bieter und stabile Spitzenrenditen. In vielen Städten steigen Mieten schneller als Einkommen, was Cashflows stützt, aber Erschwinglichkeit fordert [3][6].

    Wird 2025 ein gutes Jahr für Immobilien?

    Ja, für selektive Strategien 😊. Wohnen bleibt gefragteste Assetklasse. Wer Qualität, Lage und ESG vereint, profitiert von Nachfrageüberhang und knapper Fertigstellung [3][6].

    Werden in Deutschland 2025 Immobilien günstiger?

    Teils, teils. A- und starke B-Städte zeigen Preisfestigkeit bis Zuwachs, ländliche Räume eher Druck. Der Schlüssel ist Standortspezifik mit aktiver Bewirtschaftung [1][4][6].

    Wie entwickelt sich der Wert ihrer Immobilie bis 2035?

    Großstädte wie Leipzig und Dresden weisen positive Langfristperspektiven auf, während manche ländliche Kreise strukturelle Risiken tragen. Wertverläufe hängen stark an Demografie, Einkommen und ESG-Fitness des Bestands [1][2][6].

    Methodik / Datenquellen

    Basis sind öffentlich zugängliche Marktanalysen und Pressemeldungen zu H1/Q2 2025. Schwerpunkt auf ostdeutschen Zentren und ländlichen Regionen. Aussagen mit Zahlenangaben wurden auf Quellen gestützt oder als marktübliche Praxis formuliert. Zeitbezug 2025, regionale Unterschiede berücksichtigt 😊.

    Takeaway und Blick nach vorn. 2025 belohnt Klarheit in der Strategie. Urban kaufen für Liquidität, ländlich nur mit glasklarem Plan und ESG-Upgrades. Jetzt Deal-Pipeline sortieren, Capex priorisieren, Finanzierung sichern… und dann beherzt zugreifen, wo Nachfrage sichtbar ist 😉. Die Investmentanalyse des ostdeutschen Wohnimmobilienmarktes 2025 spricht dafür, selektiv offensiv zu werden – mit Sinn und Verstand.

    References

    1. Architekturblatt. Ostdeutsche Wohnimmobilienmärkte. 2025.
    2. Lübke Kelber. Der Wohnimmobilienmarkt bietet 2025 attraktive Opportunitäten. 2025.
    3. Savills. Deutscher Investmentmarkt für Wohnimmobilien Q2 2025. 2025.
    4. MBC-Immo. Prognosen und Chancen im Immobilienmarkt Sachsen-Anhalt. 2025.
    5. FR.de. Immobilienkauf mit Wertsteigerung. 2025.
    6. BNP Paribas Real Estate. Wohnimmobilienmarkt Deutschland H1 2025 Report. 2025.

  • 💥 Die Leere frisst uns auf: Warum Leerstand kein Problem ist, sondern eine volkswirtschaftliche Kernschmelze! 💥

    💥 Die Leere frisst uns auf: Warum Leerstand kein Problem ist, sondern eine volkswirtschaftliche Kernschmelze! 💥

    Hallo zusammen, hier ist euer Rene Wanzlik!

    Ich habe mich diese Woche durch einen Berg von Daten und Analysen gewühlt, und was ich gefunden habe, hat mir den Schlaf geraubt.

    Für Interessierte hier der LINK

    Ganz ehrlich. Wir reden immer über Leerstand, als wäre es ein Schnupfen. Aber was wir gerade erleben, ist kein Schnupfen – es ist eine ausgewachsene Lungenentzündung für unsere Wirtschaft! 😱

    Gewerbeleerstand ist wie Schimmel. Man sieht erst einen kleinen, unscheinbaren Fleck in der Ecke. Man ignoriert ihn. Aber unter der Oberfläche frisst er sich durch die Bausubstanz, bis die ganze Wand einstürzt. Und genau das passiert gerade mit unserem Immobilienmarkt. Das ist keine Übertreibung, das sind die knallharten Fakten.

    Der Wandel ist da – und er hat keine Miete gezahlt

    Vergessen Sie den „normalen“ Leerstand, wenn mal kurz ein Mieter wechselt. Das ist gesund, das ist Fluktuation. Worüber wir hier reden, ist struktureller Leerstand. Das ist der fiese Endgegner. 💪

    • Die Homeoffice-Revolution: Rund ein Viertel aller Deutschen arbeitet regelmäßig von zu Hause. Das ist keine Laune, das ist die neue Realität. Die Folge? In den Top-7-Städten hat sich die Leerstandsquote seit 2019 mehr als verdoppelt – auf über 5,8 Millionen Quadratmeter! Das ist, als wäre eine ganze Stadt aus Büros einfach verdampft.
    • Der „Flight to Quality“: Gleichzeitig wollen die Unternehmen, die noch ins Büro gehen, nur noch das Beste vom Besten. Top-Lage, nachhaltig, supermodern, mit Kaffeebar und Hundewiese. 🐶 Die Folge: Während A-Lagen noch Mieter finden, veröden Gebäude in B- und C-Lagen komplett. Der Markt spaltet sich brutal auf!
    • Das Innenstadt-Drama: Und dann haben wir die riesigen Wunden, die Ketten wie Galeria Karstadt Kaufhof hinterlassen. Diese riesigen Betonklötze stehen leer und ziehen ganze Einkaufsstraßen mit in den Abgrund. Das ist die berühmte „Abwärtsspirale“ live und in Farbe.

    Die perverse Logik: Warum es sich lohnen kann, nichts zu tun (und warum das katastrophal ist!)

    Jetzt kommt der Teil, bei dem man sich an den Kopf fasst. Man würde ja denken: „Senk doch einfach die Miete, dann kommt schon ein Mieter!“ Tja, falsch gedacht. Willkommen in der irren Welt von „Extend and Pretend“. Stellen Sie sich vor: Der Wert Ihrer Immobilie wird auf Basis der erwarteten Miete berechnet. Sagen wir, 1 Mio. € Mieteinnahmen pro Jahr bedeuten einen Wert von 20 Mio. €. Darauf haben Sie 16 Mio. € Kredit aufgenommen. Alles super.

    Wenn Sie jetzt aber die Miete auf 700.000 € senken, um die Bude vollzukriegen, sinkt der Wert Ihrer Immobilie schlagartig auf 14 Mio. €.

    ALARM! 🚨 Ihr Kredit ist plötzlich höher als der Wert der Immobilie. Die Bank wird Ihnen bei der nächsten Finanzierung den Hahn zudrehen.

    Was ist also die finanziell „rationale“ Entscheidung für Eigentümer und Bank? Genau: Den Kredit verlängern (Extend) und so tun, als wäre die alte hohe Miete noch realistisch (Pretend). Man trägt lieber die laufenden Verluste, als den massiven Wertsturz in der Bilanz auszulösen. Das ist Marktversagen in Reinform! Die Preise bleiben künstlich hoch, der Leerstand zementiert sich und die ganze Wirtschaft leidet. Wahnsinn, oder?

    Der Domino-Effekt: Wer am Ende wirklich zahlt

    Dieser Leerstand ist kein Problem von ein paar Eigentümern. Die Rechnung zahlen wir alle:

    • Die Kommunen: Keine Mieter = keine Unternehmen = keine Gewerbesteuer. Einer Stadt wie Frankfurt entgehen pro 10.000 m² Leerstand rund 80.000 € pro Jahr!
    • Die Arbeitnehmer: Ein Bürogebäude mit 10.000 m² könnte locker 600-700 Arbeitsplätze beherbergen. Die fehlen. Und mit ihnen die Kaufkraft für den Bäcker, das Restaurant und den Laden um die Ecke. Das ist der berüchtigte „Donut-Effekt“ 🍩, der unsere Innenstädte aushöhlt.
    • Das Finanzsystem: Im schlimmsten Fall führt eine Welle von Kreditausfällen zu einer Bankenkrise. Dann reden wir nicht mehr über ein Branchenproblem, sondern über ein systemisches Risiko.
    • Vom Problem zur Leinwand der Zukunft!

    Okay, genug der Schreckensszenarien. Denn diese Krise ist auch eine gigantische Möglichkeit! Wir müssen aufhören, diese Gebäude als Symbole des Verfalls zu sehen. Sie sind leere Leinwände für die Zukunft unserer Städte!

    • Eigentümer müssen handeln: Umnutzen! Umbauen! Neu positionieren! Aus Büros werden Wohnungen, aus Kaufhäusern werden Kultur-Hubs, Co-Working-Spaces oder Stadtteilzentren. Verkaufen, auch mit Verlust, kann besser sein, als weiter Geld zu verbrennen. Betrachtungen zu leerstehenden Wohnungen wären hierbei besonders wichtig.
    • Die Politik muss mitspielen: Leerstandskataster schaffen Transparenz. Förderprogramme für Umbauten helfen. Und Genehmigungsverfahren müssen schneller und flexibler werden!

    Die Aufgabe ist riesig, aber die Chance ist einmalig. Wir können die monofunktionalen, langweiligen Zentren von gestern in die lebendigen, gemischt genutzten Quartiere von morgen verwandeln. Eine Übersicht der besten Ansätze könnte hier richtungsweisend sein.

    Packen wir diese Leinwand an und malen wir ein besseres Bild unserer Städte!

    Bis nächste Woche, bleiben Sie mutig!

    Ihr Rene Wanzlik


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